Was kann der Navimow i210 LiDAR Pro, und für wen ist er gemacht?
Der Navimow i210 LiDAR Pro ist für alle gebaut, die mehr wollen als einen normalen Mähroboter. Mehr Steigfähigkeit, mehr Navigationspräzision, mehr Sicherheit in schwierigem Gelände.
Er ist für Rasenflächen bis 1.000 m² ausgelegt und richtet sich gezielt an Gärten, die andere Mähroboter an ihre Grenzen bringen.
Besonders interessant ist er für alle, die Hänge über 45 % im Garten haben, oft unter dichten Bäumen mähen, oder einen Roboter wollen, der auch nachts zuverlässig navigiert.
Das Triple-Fusion-System aus Solid-State-LiDAR, Network-RTK und Kamera-KI sorgt dafür, dass er in jeder Situation weiß, wo er ist und was vor ihm liegt. Kein Kabel, keine Antenne, keine Kompromisse.
Nicht ideal ist er für sehr enge Gärten mit Durchgängen unter 70 cm, für Hänge jenseits von 55 % oder für alle, die einfach einen günstigen Einstieg suchen. Dafür gibt es den i208 LiDAR.
Wie navigiert er ohne Antenne? Die LiDAR-Technik einfach erklärt
Normales GPS schwankt um mehrere Meter. Für einen Mähroboter ist das viel zu ungenau, der Rasen würde chaotisch aussehen. Deshalb nutzt der i2 LiDAR drei Systeme gleichzeitig.
Segway nennt das EFLS LiDAR+ (Triple-Fusion-Navigation). Klingt erstmal technisch, macht aber in der Praxis einen echten Unterschied.
Der Solid-State-LiDAR
Ein Lasersensor ohne bewegliche Teile scannt die Umgebung mit bis zu 200.000 Messpunkten pro Sekunde. So entsteht eine detaillierte 3D-Karte des Gartens.
Weil keine Mechanik rotiert, ist er deutlich robuster als klassischer Drehteller-LiDAR. Er funktioniert bei Dunkelheit, Nebel und unter dichtem Baumbestand.
Network-RTK: Präzises GPS ohne Antenne
Statt einer physischen Antenne im Garten verbindet sich der i2 LiDAR Pro mit einem Netzwerk öffentlicher GPS-Referenzstationen. Das passiert über WLAN oder optional per 4G.
Das 4G Netz, bezieht der Mähroboter über ein Abot (Connect+).
Was Du behältst: alle Mähfunktionen, vollständige LiDAR-Navigation, Network-RTK über WLAN, Automatikbetrieb. Für die meisten Nutzer mit gutem Garten-WLAN ist das Abo optional.
Das Ergebnis ist zentimetergenaues GPS, ohne dass irgendetwas aufgestellt werden muss. Kein Mast, kein Kabel, kein freier Stellplatz im Garten.
Kamera-KI: Augen für den Alltag
Eine integrierte Kamera wertet Bilder in Echtzeit aus und erkennt über 200 Hindernistypen auf 1 cm Genauigkeit. Haustiere, Spielzeug, Kabel, Gartenmöbel, hängende Äste.
Im Test hat das richtig gut funktioniert. Der Roboter ist keiner einzigen Falle getappt, die wir ihm gestellt haben. Mehr dazu im Abschnitt zur Hinderniserkennung.
Einrichtung: Einfach absetzen und loslegen. Stimmt das wirklich?
Wir haben die Einrichtung bewusst ohne Anleitung gestartet. Als echter Stresstest, wie intuitiv das System wirklich ist.
Die kurze Antwort: Es hat funktioniert. Und zwar überraschend gut.
So läuft die Einrichtung in der Praxis
- Ladestation aufstellen – Kabel zur Steckdose, fertig. Kein Graben, kein Vergraben, keine Kabelführung.
- Mähroboter auf Station setzen – Bluetooth-Verbindung zur App wird automatisch erkannt.
- App-Einrichtung starten – Geführter Prozess, klar strukturiert. WLAN einrichten und optional 4G aktivieren.
- Firmware-Update abwarten – Ca. 10 Minuten. Das war der einzige Moment, wo wir kurz warten mussten.
- Kartierung starten – Automatisch oder manuell, je nach Vorliebe.
Auto-Kartierung oder manuell. Was empfehlen wir?
Auto-Kartierung (GeoSketch): Der Roboter fährt selbst durch den Garten und erstellt die Karte. Schnell, bequem, gut für unkomplizierte Flächen.
Die Kanten werden dabei manchmal etwas großzügig interpretiert. Für den ersten Test reicht das gut, für dauerhaft präzisen Randschnitt empfehlen wir den zweiten Weg.
Manuelle Kartierung: Du steuerst den Roboter per App entlang der Grenzen. Das dauert je nach Gartengröße etwas länger, der Randschnitt wird aber spürbar besser. Besonders an Beeten, Pflastersteinen oder unregelmäßigen Übergängen.
Wir empfehlen: Die Auto-Kartierung für einfache, geradlinige Gärten mit viel Grünfläche zu nehmen. Die manuelle Nachkartierung ist dagegen unseren Erfahrungen nach, deutlich besser bei verwinkelten Gärten mit viel Deko und Präzisionsarbeit.
Nach der Kartierung erscheint in der App eine farbige, fotorealistische Karte des Gartens. Sie entsteht aus LiDAR-Scan und Kameradaten kombiniert. Sperrzonen, Mähzonen und Startpunkte lassen sich per Fingertipp anpassen.
Bis zu 20 virtuelle Zonen sind möglich. Praktisch für Gärten mit mehreren Teilflächen oder unterschiedlichen Mähplänen pro Bereich.
Befahrbare Begrenzung beim Randschnitt: Der Roboter fährt sanft über die Rasenkante und schneidet das Gras direkt bis zum Rand. Ideal für Kanten mit maximal 1 bis 2 cm Höhenunterschied zur angrenzenden Fläche.
Das funktioniert im Test wirklich gut. Wer diesen Modus nutzt, braucht in vielen Fällen keinen separaten Kantenschneider mehr. Echt stark.
Mähqualität im Alltag: Wie sieht der Rasen danach aus?
Das ist am Ende die Frage, die zählt. Und hier kann der Navimow i2 LiDAR wirklich punkten.
Der Rasen sieht nach jedem Einsatz gut aus. Nicht nur akzeptabel, sondern wirklich gepflegt und gleichmäßig. Das liegt an einer spürbar verbesserten Schneidtechnik.
Mähbreite, Messer und Schnitthöhe
Die Mähbreite beträgt 22 cm. Das bedeutet, der Roboter braucht weniger Durchgänge für dieselbe Fläche und ist schneller fertig.
Auf der Schneidscheibe sitzen sechs Messer (anstatt 3 wie beim Vorgänger i105E). Das sorgt für ein gleichmäßigeres Schnittbild, besonders wenn das Gras etwas länger geworden ist.
Die Schnitthöhe lässt sich vollständig per App zwischen 2 und 7 cm einstellen. Im Sommer etwas höher, im Herbst kürzer. Das geht bequem vom Sofa aus.
Mähqualität auf einen Blick:
- Mähbreite: 22 cm (i105E: 18 cm – Zuwachs von +22 %)
- Messer: 6 Stück auf einer Scheibe (i105E: 3 Stück)
- Schnitthöhe: 2 – 7 cm, stufenlos per App einstellbar
- Mähbahnen: Systematisch Zickzack, wechselnde Richtung je Einsatz
- Lautstärke: 59 dB(A) – sehr leise, kaum lauter als ein normales Gespräch
Mähbahnen und das Thema Mulchen
Der i2 LiDAR fährt in strukturierten Zickzackbahnen, nicht zufällig. Das sorgt für eine gleichmäßige Flächenabdeckung und verhindert Spurbildung im Rasen.
Auch toll: Die feinen Schnittreste, die auf dem Rasen liegenbleiben, dienen als natürlicher Stickstoffdünger und tragen zur Gesundheit des Rasens bei. Mulchmähen nennt sich das.
Hinderniserkennung: Kinder, Haustiere und das vergessene Spielzeug
Ein Garten im Alltag ist selten leer. Irgendwo liegt ein Ball, irgendwann läuft die Katze über den Rasen, irgendwas wurde vergessen. Der i2 LiDAR muss damit umgehen können.
Und er tut es. Im Test haben wir ihn mit unterschiedlichen Hindernissen konfrontiert, mit einem kleinen Igel, unserem Testfuß, Ästen und einem Gartenzwerg. Das Ergebnis war durchgehend überzeugend.
Haustiere und Kinder
Bei Tieren verlangsamt sich der Roboter frühzeitig und hält in sicherem Abstand an. Er wartet, bis der Weg frei ist.
In unserem Test mit Haustieren hat das zuverlässig funktioniert. Wir empfehlen zusätzlich, den Haustiermodus in der Navimow App zu aktivieren. Er erhöht die Erkennungssensitivität und vergrößert den Sicherheitsabstand.
Was er nicht erkennt
Sehr flache, dunkle Gegenstände unter ca. 2 bis 3 cm Höhe können dem System entgehen.
Das gilt für alle aktuellen Mähroboter, nicht nur für den Navimow. Ein kurzer Blick über die Mähfläche vor dem Start bleibt sinnvoll, besonders wenn Kinder oder Haustiere den Garten regelmäßig nutzen.
Hänge bis 55 Prozent: Wie der i210 LiDAR Pro meistert, woran andere scheitern
Der normale i2 LiDAR schafft Steigungen bis 45 Prozent. Das entspricht 24 Grad und reicht für die meisten Hausgärten gut aus.
Der i210 LiDAR Pro macht 10 Prozentpunkte mehr. 55 Prozent Neigung, das entspricht 29 Grad. Das klingt nach einer kleinen Zahl und ist in der Praxis ein großer Unterschied.
Die Technologie dahinter: Xero-Turn AWD und TCS
Der i210 LiDAR Pro ist mit dem Xero-Turn AWD-System ausgestattet. Drei Räder, alle angetrieben, alle koordiniert über eine elektronische Stabilitätskontrolle in Automobilqualität.
Das dritte Rad aktiviert sich dabei bedarfsgesteuert. Auf flachem Gelände fährt der Roboter effizient mit zwei Rädern. Sobald der Hang kommt, Schlamm, Nässe oder unebenem Untergrund schaltet das System automatisch zu.
Dazu kommt ein TCS (Traction Control System), das das Drehmoment auf jedem Rad in Echtzeit anpasst. Dreht ein Rad durch, erkennt das System es sofort und korrigiert die Kraftverteilung. Das Ergebnis: kein Durchrutschen, keine Schleifspuren, kein aufgerissener Rasen.
Und dank Nullwendekreis dreht der i210 Pro auf der Stelle, ohne den Boden aufzuwühlen. An Hangkanten, engen Umkehrpunkten oder zwischen Beeten macht das einen deutlich sichtbaren Unterschied zum Rasenbild.
Was das für Dich im Alltag bedeutet
Feuchter Rasen nach Regen, eine Böschung zum Nachbargrundstück, ein Hang zur Terrasse hin. Situationen, bei denen ein normaler Mähroboter abbricht, stockt oder Spuren hinterlässt.
Der i210 Pro fährt einfach weiter. Stabil, gleichmäßig, ohne Unterbrechung.
Wer seinen Garten auch bei feuchten Bedingungen vollständig mähen lassen will, wer Böschungen hat, die andere Modelle überfordern, oder wer Spuren im Rasen schlicht nicht akzeptiert, bekommt mit dem i210 LiDAR Pro die richtige Antwort.
Hänge, Engstellen und das Wende-Thema: Wo stößt er an seine Grenzen?
Kein Mähroboter ist für jeden Garten perfekt. Beim Navimow i2 LiDAR gibt es ein paar Punkte, über die man vor dem Kauf ehrlich nachdenken sollte.
Kein Grund zur Panik. Aber auch kein Grund, sie zu verschweigen.
Steigung: Der i2 LiDAR meistert viel, aber nicht alles
Die i2 LiDAR-Serie und i2 AWD kommt mit Hängen bis zu 45 % Neigung, das entspricht 24 Grad, gut zurecht. Normale Gartenböschungen, leichte bis mittlere Hänge, kurze Geländeanstiege sind kein Problem.
Für extreme Steillagen jenseits der 45 % ist die i2 LiDAR Pro-Version die bessere Wahl. Sie schafft 55 % Neigung dank Allradantrieb und ist ab dem 31. März ab 1.599 € erhältlich.
Der i2 LiDAR misst 63,5 × 44,6 cm. Das ist spürbar größer als so manch anderer Mähroboter und macht sich in engen Stellen bemerkbar.
Die minimale Durchfahrbreite beträgt, wie bei den meisten Modellen auf dem Markt 70 cm. In der Praxis haben wir gemerkt: Das Wenden benötigt etwas mehr Platz als erhofft. Anders als AWD-Modelle dreht der i2 LiDAR mit seinen drei Rädern in einem leichten Bogen, nicht auf der Stelle.
Wer enge Gassen oder dicht stehende Sträucher im Garten hat, sollte das ausmessen, bevor das Modell beim wenden eventuell Pflanzen umfährt oder gar Mäht.
Segway Navimow i208 vs i2 AWD oder i210 LiDAR Pro: Welches Modell passt zu meinem Garten?
Die gute Nachricht: Alle vier Modelle sind technisch identisch. LiDAR-Sensor, Navigation, Mähwerk, App, alles gleich. Die einzige Frage ist, wie groß Deine Rasenfläche ist.
Modellvergleich i208 LiDAR vs i2 AWD vs i210 LiDAR Pro
| Eigenschaft | i210 LiDAR Pro | i208 LiDAR | i210 AWD |
|---|---|---|---|
| Empfohlene Fläche | 1.000 m² | 800 m² | 1.000 m² |
| Preis (UVP) | 1.599 € | 1.199 € | ~999 € |
| Navigation | Solid-State-LiDAR + Network-RTK + Kamera | Solid-State-LiDAR + Network-RTK + Kamera | Network-RTK + Kamera (kein LiDAR) |
| Antrieb | 3-Rad, Hinterrad | 3-Rad, Hinterrad | Xero-Turn AWD (3 angetriebene Räder) |
| Max. Steigung | 55 % (29°) | 45 % (24°) | 45 % (24°) |
| Mähbreite | 22 cm | 22 cm | 18 cm |
| Messer | 6 | 6 | 5 |
| Schnitthöhe | 2 bis 7 cm per App | 2 bis 7 cm per App | 2 bis 7 cm per App |
| Kartierung | GeoSketch (LiDAR-basiert, fotorealistisch) | GeoSketch (LiDAR-basiert, fotorealistisch) | Auto-Mapping (RTK + Kamera) |
| Räder | Geländereifen | Geländereifen | 24,5 cm Off-Road-Räder |
| Angebot | Ansehen* |
Die klaren Unterschiede im Detail
Navigation: Hier liegt der größte Unterschied
Der Navimow i2 LiDAR nutzt das neue EFLS LiDAR+ System. Es kombiniert ein Solid-State-LiDAR-Modul mit Network-RTK-Ortung und visueller Objekterkennung zu einer sogenannten Triple-Fusion-Navigation.
Der i210 AWD hat dagegen kein LiDAR. Er navigiert per Network-RTK und Kamera. Das bedeutet: Bei Dunkelheit, unter dichten Bäumen oder bei schlechtem Wetter kann er an seine Grenzen stoßen, wo der i208 LiDAR und der i210 Pro noch sicher arbeiten.
Antrieb: AWD vs. 3-Rad
Der i2 AWD bringt die Xero-Turn AWD-Idee in kleinere Hausgärten und positioniert das als Alleinstellungsmerkmal: der einzige Allrad-Mähroboter seiner Klasse.
Das bedeutet in der Praxis: Der i210 AWD kann auf der Stelle wenden ohne den Rasen aufzureißen. Der i208 LiDAR und der Pro brauchen mehr Platz zum Wenden, da sie mit einem Dreirad-System in einem Bogen drehen.
Mähbreite: LiDAR-Modelle gewinnen
Die Mähbreite beträgt nun 22 statt wie zuvor 18 Zentimeter und die Mähhöhe kann bei der i2-Serie nun in der App zwischen 2 und 7 Zentimetern eingestellt werden. Das gilt aber nur für die LiDAR-Modelle. Der i210 AWD hat 18 cm Mähbreite und 5 Messer statt 6.
Steigung: Pro gewinnt klar
Der i2 LiDAR Pro ist führend in Sachen Leistung und bewältigt Steigungen von bis zu 55 % (29°), während der i2 LiDAR beeindruckende 45 % (24°) schafft. Der i210 AWD liegt mit 45 % gleichauf mit dem i208 LiDAR, schafft die Hänge aber durch AWD-Traktion zuverlässiger auf rutschigem oder nassem Untergrund.
Was kostet der Navimow i2 LiDAR wirklich? Anschaffung, Abo und laufende Kosten
Der Kaufpreis ist eine Sache. Was viele erst beim zweiten Blick bemerken: Es gibt auch laufende Kosten. Nicht dramatisch, aber es lohnt sich, sie einmal komplett im Blick zu haben.
Anschaffungskosten
Die vier Modelle kosten zwischen 1.199 Euro und 1.599 Euro. Beim i208 gibt es aktuell einen Einführungspreis von 1.149 Euro inklusive kostenloser Garage. Wert der Garage: 199,90 Euro. Ein guter Deal, solange der Vorrat reicht.
Das 4G-Abo: Braucht man es wirklich?
Das Connect+ 4G-Abo ist das erste Jahr kostenlos, danach 29,90 Euro pro Jahr. Das sind knapp 2,50 Euro im Monat.
Was Du ohne Abo verlierst: Remote-Zugriff auf die App von unterwegs und GPS-Diebstahlortung.
Was Du ohne Abo behältst: alle Mähfunktionen, vollständige LiDAR-Navigation, Network-RTK über WLAN und den kompletten Automatikbetrieb.
Unser Fazit: Wer guten WLAN-Empfang im Garten hat, braucht das Abo nicht zwingend. Für alle, die den Roboter auch von unterwegs steuern oder im Diebstahlfall orten wollen, lohnt es sich.
Laufende Wartungskosten
- Ersatzmesser: Rund 20 bis 25 Euro für ein Set mit 12 Klingen und Schrauben. Haltbarkeit: ca. 3 bis 4 Monate bei regelmäßigem Einsatz (6 Ersatzklingen sind im Lieferumfang).
- 4G-Abo (optional): 29,90 Euro pro Jahr, erstes Jahr gratis.
- Garage (optional): Rund 149 - 199 Euro, einmalig. Kein Muss, aber sinnvoll bei Laubbäumen.
Unser Fazit: Für wen lohnt sich der Kauf, und wer wartet lieber noch?
Der Segway Navimow i2 LiDAR ist ein Mähroboter, der hält, was er verspricht. Keine Antenne, kein Kabel, kein Mast, und trotzdem zuverlässige Navigation und ein sauber gemähter Rasen.
Was uns im Test besonders überzeugt hat: Die Einrichtung war tatsächlich so einfach wie beworben. Die Hinderniserkennung hat keine unserer Fallen ausgelassen. Und der Rasen sah danach richtig gut aus.
Gleichzeitig ist er kein Alleskönner. Wer einen sehr engen, verwinkelten Garten hat, wird an der Größe des Gehäuses anecken. Und wer Hänge jenseits von 45 % bewältigen muss, sollte auf die Pro-Version warten.
Inhalt
Segway Navimow i2 LiDAR im Test: Mähen ohne Kabel, ohne Antenne, ohne Kompromisse?
Was kann der Navimow i210 LiDAR Pro, und für wen ist er gemacht?
Wie navigiert er ohne Antenne? Die LiDAR-Technik einfach erklärt
Einrichtung: Einfach absetzen und loslegen. Stimmt das wirklich?
Mähqualität im Alltag: Wie sieht der Rasen danach aus?
Hinderniserkennung: Kinder, Haustiere und das vergessene Spielzeug
Hänge bis 55 Prozent: Wie der i210 LiDAR Pro meistert, woran andere scheitern
Hänge, Engstellen und das Wende-Thema: Wo stößt er an seine Grenzen?
Segway Navimow i208 vs i2 AWD oder i210 LiDAR Pro: Welches Modell passt zu meinem Garten?
Was kostet der Navimow i2 LiDAR wirklich? Anschaffung, Abo und laufende Kosten
Unser Fazit: Für wen lohnt sich der Kauf, und wer wartet lieber noch?
Häufig gestellte Fragen zum Segway Navimow i210 LiDAR Pro Test

