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Worx Landroid Vision Cloud 4WD im Test: Allrad, Randschnitt und null Kabel im Garten

Worx Landroid Vision Cloud 4WD im Test

Letztes Update am: 31.03.2026 Lesezeit: 8 Min.

Kein Kabel vergraben. Keine Antenne aufstellen. Einfach hinsetzen, App öffnen und loslegen.

Das ist das Versprechen von Worx mit dem Landroid Vision Cloud.

Und beim 4WD kommt noch was dazu: echter Allradantrieb, ein Gelenk in der Mitte und dieses Cut-to-Zero Randschnittmodul, das wir so bisher noch bei keinem anderen Mähroboter gesehen haben.

Hält das alles, was es verspricht? Wir haben es ausprobiert.

Auf echtem Gelände, mit echten Hängen, mit Hindernissen, die wir ihm absichtlich in den Weg gestellt haben. Hier sind unsere Erfahrungen. 🌿

Worx Landroid Vision Cloud 4WD Mähroboter ohne Begrenzungskabel auf einem Rasen neben dem Smart Home Fox Experten im Praxistest

Vorteile

  • Allradantrieb + Gelenk: ideal für Gelände-Gärten
  • RTK Cloud ohne Antenne, ohne Kabel
  • Cut-to-Zero Randschnittmodul: bislang einzigartig
  • Hinderniserkennung: souverän im Test
  • Wechselakku, kompatibel mit 200+ Worx-Geräten
  • Strukturierte Bahnen, Fahrtrichtung per App
  • Schnitthöhe 2–7 cm, zonenweise einstellbar

Nachteile

  • App-Verbindung gelegentlich instabil
  • Randschnittmodul: Höhe nur manuell (3 Stufen)
  • Vorderrad drückt manchmal Gras nieder vor Schnitt
  • Akku vergleichsweise klein, mehrere Ladevorgänge bei großer Fläche
  • Cut-to-Zero Modul nur separat gegen Aufpreis erhältlich
  • Für flache Stadtgärten überdimensioniert

Das Wichtigste zum Worx Landroid Vision Cloud 4WD Mähroboter Test auf einen Blick

  • Allradantrieb und Gelenk in der Mitte: Für echtes Gelände gemacht. Hügel, Unebenheiten, enge Kurven.
  • RTK Cloud ohne Antenne: Korrekturdaten kommen direkt aus dem Netz. Kein Mast im Garten.
  • Cut-to-Zero Randschnittmodul: Randschnitt bis an die Kante. So etwas hatten wir bisher nicht im Test.
  • Hinderniserkennung sehr stark: Kaktus, Gartenzwerg, Fuß im Weg. Alles erkannt, nichts getroffen.
  • Akku austauschbar, 200+ Geräte kompatibel: Langjährige Investition. Kein Wegwerfen, wenn der Akku altert.
  • Für wen: Geländegärten, größere Flächen, Verwinkelte Gärten. Nicht ideal für kleine flache Stadtrasen.

Was kann der Landroid Vision Cloud 4WD, und für wen lohnt er sich?

Der Worx Landroid Vision Cloud 4WD ist für alle gebaut, die einen Garten haben, der anderen Mährobotern das Leben schwer macht.

Hügel, Kanten, unebenes Gelände, enge Durchgänge, Hanglagen. Genau da spielt er seine Stärken aus.

Worx Landroid Vision Cloud 4WD Mähroboter WR344E ist im Garten am Mähen zu sehen im Test
© Smart Home Fox

Er ist in vier Varianten erhältlich: vom WR340E für kleinere Flächen (600 m²) bis zum WR344E mit bis zu 4.000 m². Gleiche Technologie, gleicher Allradantrieb, gleicher Randschnitt. Der Unterschied liegt in Akkukapazität und Flächenleistung.

Laut Statistiken liegt die durchschnittliche Gartengröße in Deutschland bei rund 485 m².

Nicht ideal ist er für kleine, flache Stadtgärten ohne Hindernisse. Dort ist der Allradantrieb einfach überdimensioniert. Da gibt es günstigere Alternativen, die denselben Job erledigen. Dazu am Ende mehr.

Einen ausführlichen Vergleich aller Worx Landroid Vision Modelle ohne Allradantrieb findest Du übrigens in unserem Worx Landroid Vision Vergleich.

Wie navigiert der Worx Vision Cloud 4WD ohne Antenne oder Begrenzungsdraht? Vision Cloud und RTK einfach erklärt

Normales GPS schwankt um mehrere Meter. Für einen Mähroboter viel zu ungenau, der Rasen würde aussehen wie nach einem Sturm.

Worx löst das mit drei Technologien, die zusammenspielen. Keine davon braucht ein Kabel im Boden oder einen Antennenmast im Garten.

Die Stereokamera und das Vision AI Modul

Vorne sitzt eine Stereokamera. Kein billiges Webcam-Auge, sondern ein System, das mit 20 Millionen echten Bildern trainiert wurde.

Alle 0,05 Sekunden macht die Kamera ein Foto und entscheidet: Gras, Kante, Igel, Schuh, Baum, Beete. Das passiert so schnell, dass Du nicht mal blinzeln könntest.

Das Ergebnis: Der Roboter weiß, wo er ist und wo er nicht hingehört. Ohne Draht. Ohne Beacon.

Worx Landroid Vision Cloud 4WD Mähroboter Stereokamera im Detail
© Smart Home Fox

RTK Cloud: Zentimetergenaues GPS ohne eigene Antenne

RTK-Genauigkeit war lange den Robotern vorbehalten, bei denen Du erst einen Antennenmast in die Erde schrauben musstest.

Der Worx macht das anders. Die Korrekturdaten kommen direkt aus der Cloud, über ein Netz öffentlicher GPS-Referenzstationen.

Auspacken, hinstellen, fertig. Kein Mast, kein Kabel, kein freier Stellplatz im Garten.

Dieselbe RTK-Technologie wird auf Golfplätzen eingesetzt, um Greenkeeper-Roboter auf den Zentimeter genau zu steuern. Beim Worx bekommst Du das ohne Infrastruktur im Garten.

VSlam: Was passiert, wenn das GPS-Signal unter Bäumen schwächelt?

Unter dichtem Baumbestand, neben Mauern, in Ecken, wo das Signal kurz abbricht. Kein Problem.

Dann springt VSlam ein. Der Roboter erkennt Landmarken im Garten wie ein kleiner Entdecker und weiß trotzdem, wo er ist. Nahtlos, ohne Ruckeln, ohne Fehler.

In unserem Test hat das reibungslos funktioniert. Kein einziges Mal hat er die Orientierung verloren.

Worx Landroid Vision Cloud 4WD Mähroboter Stereokamera und RTK Cloud Navigation ohne Antenne, unter einem Baum mit Ästen am navigieren
© Smart Home Fox

Worx Vision Cloud WR344E 4WD Mähroboter Einrichtung: “Unbox and Mow” - Hält dieses Versprechen?

Worx bewirbt die Einrichtung mit dem Slogan "Unbox and Mow". Wir haben es genau so ausprobiert, ohne Anleitung, als echter Stresstest.

Die kurze Antwort: Hat funktioniert.

So läuft die Einrichtung in der Praxis

  • Ladestation aufstellen: Kabel zur Steckdose. Kurz mit Erdschrauben verankern.
  • App installieren: WLAN einrichten, Gerät per Bluetooth koppeln. Geht in wenigen Minuten.
  • Software-Update abwarten: Je nach Verbindung ist das die längste Zeit die du brauchen wirst. Das war in unseren Tests die einzige längere Wartepause.
  • Kartierung starten: Auto-Kartierung oder manuell per App möglich.

Die Auto-Kartierung hat Zone 1 bei uns in unter 20 Minuten selbständig erstellt.

Nur einmal haben wir kurz eingegriffen, weil er eine unbewachsene Fläche unterm Baum hinzufügen wollte.

Kurz abgebrochen, Automodus wieder aktiviert, fertig.

Zone 2 haben wir manuell kartiert, also den Roboter per App entlang der Grenzen gesteuert. Das hat ebenfalls gut funktioniert und dauerte 10 bis 15 Minuten.

In der App lassen sich Zonen, No-Go-Bereiche und Verbindungswege anlegen. Die Steuerung ist übersichtlich und nicht überladen. Das finden wir gut.

Mähqualität im Alltag: Bahnen, Schnitthöhe und wie der Rasen danach aussieht

Das ist am Ende die Frage, die zählt.

Die Antwort: Der Rasen sieht nach jedem Einsatz gut aus. Gleichmäßig, gepflegt, keine Lücken.

Der Landroid fährt in strukturierten Zickzackbahnen, kein Zufallsprinzip.

Gepflegter Rasen nach dem Mähen mit dem Worx Landroid Vision Cloud 4WD mit gleichmäßigen Mähbahnen im Test
© Smart Home Fox

Die Bahnen wechseln bei jedem Durchgang die Richtung, das beugt Spurbildung vor und pflegt den Rasen langfristig.

Ein echter Mehrwert: Die Fahrtrichtung lässt sich per App vorgeben. So hast Du die volle Kontrolle über das Muster im Rasen.

Die Schnitthöhe lässt sich per App zwischen 2 und 7 cm einstellen und Zonenweise unterschiedlich, wenn gewünscht.

Tipp: Nach dem Winter erstmal auf 7 cm starten und in mehreren Wochen schrittweise absenken.

Sonst liegen lange Halme auf dem Rasen und er kann nicht richtig atmen.

Die feinen Schnittreste (Mulchen) bleiben auf der Fläche liegen und mulchen den Rasen. Das klingt nach Kleinigkeit, ist aber echter Mehrwert: natürlicher Stickstoffdünger, ganz ohne Aufwand.

Mit 59 dB(A) bleibt er dabei angenehm leise. Der Brunnen in unserem Testgarten war deutlich lauter.

Worx Landroid Vision Cloud 4WD mit Cut-to-Zero im Test: Was das Randschnittmodul wirklich kann

Randschnitt war jahrelang das nervigste Thema bei Mährobotern.

Wer höhere Rasenkanten, Randsteine oder eine Mauer hat, stand immer vor demselben Problem: Der Roboter mäht sauber, aber die letzten 10–15 cm am Rand bleiben stehen. Kantenschneider rausholen und wieder selbst ran…

Der Worx will das mit dem Cut-to-Zero Modul lösen.

Worx Landroid Vision Cloud 4WD Mähroboter Cut-to-Zero Randschnittmodul im Einsatz an einer Rasenkante
© Smart Home Fox

Ein seitliches Schneidmodul, das gezielt den Rand abarbeitet.

Höhenverstellbar in drei Stufen. Das Gitter darunter sorgt dafür, dass nur Grashalme reingeraten und kein Fuß, keine Hand und sonst auch nichts grobes.

Worx Landroid Vision Cloud 4WD Mähroboter Cut-to-Zero Randschnittmodul wird mit dem Schutzgitter von unten gezeigt
© Smart Home Fox

Was wir im Test gesehen haben

Der Roboter hat die Ränder bei uns gut abgefahren und die Linie schön straight gehalten.

Ergebnis: 5 bis 10 cm Restabstand zum Rand. Nicht null, aber deutlich weniger als bei zahlreichen anderen Modellen, die wir bisher getestet haben.

Einschränkung, die wir ehrlich ansprechen: An einigen Stellen hat das Vorderrad das Gras vor dem Modul etwas niedergedrückt. Dann wurde weniger geschnitten als erhofft.

Worx Landroid Vision Cloud 4WD Mähroboter Cut-to-Zero Randschnittmodul kommt nicht perfekt an Gräser, da das Vorderrad sie plattdrückt
© Smart Home Fox

Das lässt sich über die Kartierung eventuell nachjustieren, aber es braucht einen Durchgang mehr, bis der Rand perfekt sitzt.

Wenn Dein Rand auf gleicher Höhe wie der Rasen ist, braucht der Worx das Modul gar nicht.

Dann mäht er einfach mit einem Rad auf dem Asphalt. Das Cut-to-Zero Modul zahlt sich erst bei höheren Kanten, Randsteinen oder Mauern wirklich aus.

Hinderniserkennung: Kaktus, Gartenzwerg, Igel und der Fuß im Weg

Ein Garten im Alltag ist selten leer. Irgendwo liegt was, irgendwann kommt die Katze, irgendwas wurde vergessen.

Der Landroid muss damit umgehen können. Und er kann es.

Wir haben ihn mit allem konfrontiert: Kaktus, Gartenzwerg, Schuh, Fuß, Igel. Das Ergebnis war durchgehend überzeugend.

Worx Landroid Vision Cloud 4WD Mähroboter weicht einem Hindernis im Garten aus im Smart Home Fox Praxistest
© Smart Home Fox

Was wir im Test ausprobiert haben

Wir haben dem Worx alles hingestellt, was wir im Lager hatten.

Kaktus. Gartenzwerg Helmut. Ein Schuh. Einen Fuß. Und unseren Plüschigel, der in anderen Tests schon das ein oder andere Mal nicht so glimpflich davongekommen ist.

Worx Landroid Vision Cloud 4WD Mähroboter steht vor verschieden großen Hindernissen wie Kaktus, Gartenzwerg, Fuß, Igel im Smart Home Fox Praxistest
© Smart Home Fox
Das Ergebnis war jedes Mal dasselbe: seriöser Abstand, kurze Pause, dann links oder rechts drum herum.

Kein Rempeln, kein Kontakt, kein Drama.

Beim Plüschigel war das besonders schön zu sehen. Der Roboter hat ihn früh erkannt, ist deutlich vor ihm zum Stehen gekommen und hat dann in einem ruhigen Bogen umgelenkt.

Worx Landroid Vision Cloud 4WD Mähroboter hält in sicherem Abstand vor dem Igel im Smart Home Fox Praxistest an
© Smart Home Fox

Unser Gartenzwerg und Dauertestkandidat, hat in anderen Tests schon ordentlich was abbekommen. Hier: gar nichts. Der Worx ist einfach vorbeigefahren und hat auch den Gartenzwerk in sicherem Abstand verschont.

Die Hinderniserkennung läuft über das Vision AI System. Alle 0,05 Sekunden ein Foto, sofortige Auswertung.

Das ist kein langsames Scan-System. Das passiert in Echtzeit, mit einem Chip, der 10 Billionen Operationen pro Sekunde verarbeitet.

Unser Fazit: Hinderniserkennung des Worx Landroid Vision Cloud 4WD

Eine der besten Hinderniserkennungen, die wir bisher im Test hatten.

Was uns überzeugt hat: Der Roboter reagiert nicht panisch, er reagiert klug.

Er bremst früh, entscheidet einmal und fährt dann konsequent seinen Weg, oder kehrt sogar um.

Das macht sich im Alltag bemerkbar, weil er auch bei unerwarteten Hindernissen nicht stecken bleibt oder immer wieder vor demselben Objekt stehen bleibt.

Einzige Einschränkung, die für alle aktuellen Mähroboter gilt: Sehr flache, dunkle Objekte direkt auf dunklem Boden können dem System entgehen.

Ein kurzer Blick über die Mähfläche vor dem Start bleibt sinnvoll, besonders wenn Kinder oder Haustiere den Garten regelmäßig nutzen.

Allradantrieb im Geländetest: Wie steil darf es sein?

Laut Worx schafft der Landroid Vision Cloud 4WD Steigungen bis 40 Grad. Das sind rund 84 % Neigung. Klingt viel… Ist auch viel.

Wir haben es ausgetestet.

Natürliche Hänge: Kein Problem

Auf unseren natürlichen Hängen im Testgarten, alles zwischen 15 und 20 Grad, hat er sich bewegt wie eine Bergziege.

Worx Landroid Vision Cloud 4WD Mähroboter mit Allradantrieb auf einem kleinen Hang im Testgarten
Allradantrieb und Gelenkmitte: Auch auf echten Hängen macht er eine gute Figur. © Smart-Home-Fox

Hoch, runter, quer über den Hang. Kein Schlupfen, kein Steckenbleiben.

Das Gelenk in der Mitte sorgt dafür, dass das Mähdeck auch bei Unebenheiten eben bleibt und der Rasen gleichmäßig geschnitten wird.

Die Rampe: Auch bis 40 Grad locker, danach braucht er Grip

Auf unserer Testrampe mit Kunstrasen haben wir stufenweise erhöht.

27 Grad, 31 Grad und sogar 40: Auch das hat er gemeistert.

Worx Landroid Vision Cloud 4WD Mähroboter mit Allradantrieb auf einem der Testrampe mit 40 Grad / 80% im Testgarten
© Smart Home Fox

Ab da wird es ehrlich: Auf Kunstrasen, wo er keinen echten Bodenkontakt hat, tut er sich schwerer.

Auf Naturrasen mit echtem Grip läuft er deutlich besser als auf glattem Untergrund.

Fazit zum Worx Landroid Vision Cloud 4WD Mähroboter im Steigungstest

Fazit zur Steigung: Der beste Kletterchampion, den wir bisher im Test hatten.

Auf echtem Rasen bis 40 Grad problemlos. Besonders auf echter Erde und Rasen hat der Allradantrieb und die Räder mit Grip keine Probleme.

Akku und PowerShare: Das Wichtigste zur Laufzeit

Der Akku ist das eine, über das man ehrlich reden muss.

Er ist austauschbar, das ist der erste Punkt. Wenn der Akku nach ein paar Jahren nachlässt, tauschst Du ihn aus. Nicht das ganze Gerät einschicken, nicht entsorgen.

Worx Landroid Vision Cloud 4WD Mähroboter mit herausnehmbarem PowerShare Wechselakku
© Smart Home Fox

Und er ist kompatibel mit über 200 Worx-Geräten: Bohrmaschine, Trimmer, Kettensäge uvm.

Im Winter hat der Akku im Landroid nichts zu tun. Also wandert er zu den Werkzeugen.

Wie lange hält er? Was wir im Test gemessen haben

Gesamtergebnis: 400 m² in rund 2 Stunden inklusive Randschnitt und einem Ladestopp. Das ist eine gute Zeit.

Klingt wenig. Ist in der Praxis kein Problem, weil er schnell wieder auflädt und danach genau dort weitermacht, wo er aufgehört hat.

Wer eine große Fläche hat, sollte einen zweiten Akku in Betracht ziehen.

Der lässt sich einfach tauschen, während der erste lädt. Dann ist die Ladezeit quasi kein Thema mehr.

App im Test: Was gut funktioniert und was noch besser werden könnte

Die App ist übersichtlich. Nicht überladen, klar strukturiert.

Du siehst:

  • Deine Rasenfläche,
  • den Mähfortschritt,
  • den Akkustand,
  • Du kannst starten, stoppen, nach Hause schicken,
  • den Randschnitt aktivieren und
  • den Partymodus einschalten, der den Roboter trotz Zeitplan in der Station hält.

Was uns gut gefällt: Schnitthöhe per App, Fahrtrichtung einstellbar, zonenweise unterschiedliche Einstellungen möglich.

Was noch Luft nach oben hat: Die Verbindung zum Roboter hat im Test gelegentlich gehangen.

Im normalen Alltagsbetrieb, wo Du den Roboter morgens startest und abends schaust was er gemacht hat, fällt das kaum auf.

Beim intensiven Testen mit häufigen Wechseln war es ab und zu mühsam.

WR341E, WR342E, WR343E oder WR344E: Welches Modell passt zu meinem Garten?

Alle vier Modelle laufen mit derselben Technologie.

Allradantrieb, RTK Cloud Navigation, Cut-to-Zero Modul, PowerShare-Akku.

Das ist bei allen vier gleich. Der Unterschied liegt in der empfohlenen Mähfläche und der Akkukapazität.

Vergleichstabelle Worx Landroid Visoon Cloud WR340E, WR341E, WR342E, WR344E im Test

Eigenschaft WR340E WR341E WR342E WR344E

Modellnummer

WR340E

WR341E

WR342E

WR344E

Empf. Rasenfläche

600 m²

1.000 m²

2.000 m²

4.000 m²

Preis (UVP)

~1.799 €*

1.999 €

2.499 €

2.999 €

Antrieb

4WD

4WD

4WD

4WD

Navigation

RTK Cloud + Vision AI + VSlam

RTK Cloud + Vision AI + VSlam

RTK Cloud + Vision AI + VSlam

RTK Cloud + Vision AI + VSlam

Max. Steigung

84 % / ~40°

84 % / ~40°

84 % / ~40°

84 % / ~40°

Cut-to-Zero Modul

Ja*

Ja*

Ja*

Ja*

Schnitthöhe (App)

20–70 mm

20–70 mm

20–70 mm

20–70 mm

Mähbreite

22 cm

22 cm

22 cm

22 cm

Mähmuster (App)

Parallel, Schachbrett, Diamant, Natur

Parallel, Schachbrett, Diamant, Natur

Parallel, Schachbrett, Diamant, Natur

Parallel, Schachbrett, Diamant, Natur

Akku (PowerShare)

20 V Max Pro

20 V Max Pro

20 V Max Pro

20 V Max Pro

Gerätegewicht

~16 kg

~16 kg

~20 kg

23,5 kg

Maße (LxBxH cm)

~60×50×36

~60×50×36

~63×50×38

65,6×49,7×39,2

Regensensor

Ja

Ja

Ja

Ja

Konnektivität

WLAN/BT

WLAN/BT

WLAN/BT

WLAN/BT + 4G

Abo / Cloud-Kosten

Keine

Keine

Keine

Keine

*Das Cut-to-Zero Kantenmodul muss separat zu einem geringen Aufpreis erworben werden.

Welches Modell für welchen Garten?

  • WR340E (600 m²): Für Gärten bis 600 m². Der günstige Einstieg ins 4WD-System.
  • WR341E (1.000 m²): Unser Empfehlung für die meisten Hausbesitzer mit Geländegarten. Genug Kapazität, faire Größe.
  • WR342E (2.000 m²): Für größere Grundstücke mit mehreren Zonen. Weniger Ladepausen.
  • WR344E (4.000 m²): Der getestete Bolide. Für echte Großflächen, Landsitze, viele Mähzonen.

Unser Fazit: Für wen lohnt sich der Worx Landroid Vision Cloud 4WD?

Der Worx Landroid Vision Cloud 4WD ist kein Mähroboter für den Durchschnittsgarten.

Er ist für alle gebaut, die einen Garten haben, bei dem andere Roboter kapitulieren.

Hänge, Unebenheiten, höhere Rasenkanten, enge Durchgänge. Genau dort spielt er seine Stärken aus.

Was uns am meisten überzeugt hat: Die Kombination aus Allradantrieb, RTK Cloud-Navigation und dem Cut-to-Zero Modul ist wirklich einzigartig.

Kein anderer Mähroboter, den wir bisher getestet haben, hat diese drei Dinge zusammen.

Was wir ehrlich ansprechen: Der Akku ist vergleichsweise klein, die App-Verbindung gelegentlich träge und das Randschnittmodul lässt sich nur manuell in der Höhe verstellen.

Kein Showstopper, aber man sollte es kennen. Insgesamt können wir die Worx Landroid Vision Cloud Serie absolut empfehlen, komplizierte Gärten mit Hindernissen kann das Modell problemlos meistern.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Worx Landroid Vision Cloud 4WD im Test

  • Brauche ich für den Worx Landroid Vision Cloud 4WD eine RTK-Antenne im Garten?


    Nein. Das ist einer der größten Vorteile. Die Korrekturdaten für die Präzisionsnavigation kommen direkt aus der Cloud, über ein Netz öffentlicher GPS-Referenzstationen. Du brauchst nur eine stabile WLAN-Verbindung im Garten.

  • Was ist der Unterschied zwischen dem Landroid Vision Cloud 4WD und dem normalen Landroid Vision ohne 4WD?


    Der 4WD hat Allradantrieb und ein Gelenk in der Mitte, das sich dem Gelände anpasst. Das macht ihn deutlich besser bei Hängen, Unebenheiten und schwierigem Terrain. Die 2WD-Version ist günstiger und für flache, strukturierte Gärten ausreichend.

  • Was kann das Cut-to-Zero Randschnittmodul wirklich leisten?


    Das Modul schneidet den Rand bis auf rund 5 bis 10 cm heran. Nicht null, aber deutlich besser als die meisten anderen Mähroboter. Besonders sinnvoll bei höheren Rasenkanten, Randsteinen oder Mauern. Bei ebenen Übergängen zu Asphalt braucht man es gar nicht.

  • Kann ich den Akku des Landroid für andere Worx-Geräte verwenden?Kann ich den Akku des Landroid für andere Worx-Geräte verwenden?


    Ja. Der 20 V Max Pro PowerShare-Akku ist mit über 200 Worx-Geräten kompatibel. Bohrmaschine, Trimmer, Kettensäge. Im Winter liegt der Akku nicht nutzlos herum, sondern kann in anderen Geräten eingesetzt werden.

  • Welches Modell lohnt sich am meisten?


    Für die meisten Hausbesitzer mit Geländegarten ist der WR341E die beste Wahl. Genug Kapazität für Flächen bis 1.000 m², faire Größe, vollständige 4WD-Ausstattung. Wer eine größere Fläche hat oder viele Zonen verwalten möchte, greift zum WR342E oder WR344E.

    Für kleinere, komplizierte Gärten ist der WR340E die beste Wahl.

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