MaxiReachX-Funktion: Der Wischarm fährt 16 cm aus für maximale Abdeckung
Diese Funktion ist einer der Punkte, die den MOVA V70 im Alltag besonders spannend machen.
Der Wischmopp kann bis zu 16 Zentimeter aus dem Gehäuse herausfahren. Somit sollen Stellen erreicht werden, die bisher nicht mitgewischt wurden (bessere Abdeckung in Ecken, unter Hängemöbel oder ab Möbelbeinen).
An Sockelleisten drückt der Mopp ordentlich an. Das kennt man von anderen Robotern.
Was neu ist: An Stuhlbeinen und Möbelfüßen fährt der Arm gezielt aus.
Im Vergleich zu Konkurrenzmodellen schafft der MOVA V70 rund 40 % bessere Abdeckung an Möbelbeinen. Der Arm fährt raus, macht seinen Job, zieht sich wieder ein.
Aber auch unter Möbeln ist die Abdeckung des V70 um einiges größer als bei anderen Wischrobotern mit rotierenden Wischpads.
Von Modellen mit einer Wischwalze wollen wir an dieser Stelle gar nicht erst sprechen...
Unser Fazit zur MaxiReachX-Technologie
Die Technologie funktioniert. Kein Marketing-Trick.
Wer viele Möbel mit Beinen hat oder hängende Unterschränke: Das ist die Lösung, auf die man gewartet hat.
MOVA V70 Ultra Complete Saugtest: Ergebnisse auf Hartboden und Teppich
40.000 Pa Saugkraft (!!!). Der MOVA V70 Ultra Complete steht damit im oberen Bereich aktueller Flaggschiff-Modelle. Ja, man kann es so sagen. Wir fragen uns langsam, wann die ersten Saugroboter mit 100 000 Pascal auf den Markt kommen (kleiner Scherz am Rande 🫠).
All die tolle Saugkraft auf dem Papier nützt Dir nichts, wenn der Roboter Schmutz liegen lässt. Wir schauen uns an, wie der MOVA V70 im Saugtest performt.
Saugtest Hartboden: Linsen, Haferflocken, Sand
Auf Hartboden zeigt der V70 eine starke Performance. Die Saugkraft macht sich beim körnigen Schmutz direkt bemerkbar.
- Linsen: 96 % aufgesaugt.
- Haferflocken: 98 %.
- Sand: 96 %.
Starke Werte quer durch alle Kategorien.
Eine kleine Einschränkung: Die gerade geformten Borsten der Seitenbürste haben beim körnigen Schmutz minimal Partikel weggeschoben. Das ist kein Deal-Breaker. Mit leicht oval geformten Borsten könnte MOVA hier noch etwas mehr herausholen.
Saugtest auf Teppich: Wo die starke Saugleistung wirklich punktet
Auf dem Teppich zeigen viele Roboter ihre Schwäche. Schmutz gräbt sich tief in die Fasern. Heraus kommt er nur, wenn Bürste und Saugkraft zusammenarbeiten.
Nicht so der MOVA V70:
- Linsen: 98 %.
- Haferflocken: 98 %.
- Sand: 80 %, also 40 von 50 Gramm aufgesaugt.
Zur Einordnung: Sand in Teppichfasern ist einer der härtesten Tests überhaupt.
Der Kamm an der Bürstenhalterung bürstet den Teppich durch und löst den Schmutz aus den Fasern. Das macht den Unterschied gegenüber Robotern ohne dieses Element.
Die Seitenbürste ist auf Teppich standardmäßig deaktiviert. Bei einer ausfahrbaren Bürste und langen Teppichfasern ergibt das Sinn. In der App lässt sich das bei Bedarf anpassen.
In der Summe ein starkes Ergebnis im Test auf dem Teppichboden. 💪
Auch unser Smart-Home-Experte Joe sieht das so:

Joe
Smart Home Experte & Produkttester
Starke Saugleistung allein reicht auf Teppich nicht aus. Entscheidend ist das Zusammenspiel: Die Bürste löst den Schmutz aus den Fasern, die Saugkraft nimmt ihn dann ab.
Haartest: Wie der MOVA V70 mit Haaren umgeht
Das Doppelbürstensystem kommt ohne klassische Borsten aus. Haare werden durch die Rotation zur Saugöffnung geleitet, statt sich festzusetzen.
Im Test:
- rund 80 % der Haare landeten direkt im Staubbehälter.
- Etwa 10 % wickelten sich um die Seitenbürste,
- weitere 10 % um eine der Hauptbürsten.
Im Alltag mit verteilten Haaren funktioniert das System deutlich unproblematischer als in einem Extremtest mit konzentrierten Haarmengen auf kleiner Fläche.
Ein Detail, das wir schätzen: Das Abluftloch bläst nach oben. Leichte Haare werden nicht durch die Wohnung gewirbelt.
Saugtest in Ecken
Auch hier kommt die MaxiReachX-Technologie zum Tragen. Die Seitenbürste ist satte 12 cm ausfahrbar (deutlich weiter als bei dem Durchschnitt der Saugroboter am Markt).
Die ausfahrbare Seitenbürste fegt Ecken leer, die bisher kein Roboter wirklich erreicht hat. Im Test: restlos sauber.
Unser Fazit zum Saugtest
Starke Ergebnisse quer durch alle Kategorien. Auf dem Teppich überdurchschnittlich gut. Der Wert von 80 % bei Sand auf Teppich ist im Vergleich zu den sonstigen Konkurrenz bei Saugrobotern für Teppiche ein tolles Ergebnis.
Wischtest: Wo das System brilliert, wo es an Grenzen stößt
Das FlexiPress-System drückt die Wischpads mit 15 Newton Konstantdruck auf den Boden und rotiert mit 300 Umdrehungen pro Minute.
Zum Vergleich: Das entspricht in etwa dem Druck, den man selbst aufwendet, wenn man hartnäckige Flecken mit der Hand reibt.
FlexiPress im Test: Was es schafft und wo es Grenzen hat
Leichte Kaffeeflecken: gelöst. leichte, frische Ketchupflecken: gelöst.
Das System arbeitet gut bei normaler bis mittelstarker Verschmutzung.
Wo es an Grenzen kommt: Für sehr viel (hartnäckigen eingetrockneten) Schmutz sind die rotierenden Wischpads nicht ausgelegt. Hier, werden die Pads schnell zugezogen. Der Schmutz verteilt sich dann weiter von Raum zu Raum.
Denn die Wischpads werden nicht in Echtzeit gereinigt, sondern in konfigurierbaren Intervallen: nach jedem Raum, nach 10 Minuten oder nach 15 m². Alles in der App einstellbar.
Für Haushalte mit extremer Verschmutzung ist ein Roboter mit einer in Echtzeit sich selbstreinigenden Wischwalze die bessere Wahl.
Wo das System klar punktet: in der Reichweite. Der Wischarm fährt gezielt an Möbeln und Sockelleisten aus. An Leisten: stark. An Möbelbeinen: sehr stark. In Ecken besser als bei den meisten Modellen, die wir getestet haben.
Tipp: Wenn Du Saugroboter mit Wischfunktion direkt vergleichen möchtest, schau Dir unseren Saugroboter mit Wischfunktion Vergleich an.
Einfache Wartung im Alltag
Auch bei der Wartung macht es Dir der MOVA V70 Ultra Complete angenehm leicht. Statt eines komplizierten Systems bekommst Du hier eine Lösung, die im Alltag schnell verstanden ist und kaum Aufwand verursacht.
Die Wischpads lassen sich einfach abnehmen und bei Bedarf in der Waschmaschine reinigen.
Praktisch ist außerdem, dass bereits mehrere Ersatzpads im Lieferumfang enthalten sind. So hast Du immer frische Pads griffbereit und musst nicht sofort Zubehör nachkaufen.
Auch am Roboter selbst fällt wenig Arbeit an. Es gibt keine aufwendige Reinigung der Wischeinheit und keinen Schmutzwassertank im Roboter, den Du regelmäßig entleeren musst. Das macht die Nutzung insgesamt sehr unkompliziert.
Die Station passt ebenfalls gut zu diesem Konzept: Die Reinigungswanne muss nicht ständig herausgenommen und geschrubbt werden, sondern wird durch eine Selbstreinigungsfunktion unterstützt.
Kurz gesagt: Die Wartung des MOVA V70 Ultra Complete ist angenehm entspannt, genau so, wie man es sich bei einem modernen Saug- und Wischroboter wünscht
Unser Fazit zum Wischtest
Die Limitationen rotierender Wischpads sind bekannt.
MOVA setzt klar auf deren Stärken und verbessert sie durch MaxiReachX. Wer keine extreme Verschmutzung hat: Der V70 ist aktuell das Nonplusultra in der rotierenden Wischpad-Kategorie.
StepMaster 2.0 im MOVA V70 Test: Türschwellen kein Problem mehr
Bionische mechanische Beine heben das Chassis aktiv an. Das klingt technisch. Im Alltag bedeutet es: Der Roboter fährt einfach durch.
Im Test haben wir Bretter gestapelt und die physikalische Grenze gesucht. Ergebnis: bis zu 5 cm vertikale Stufen überwunden. Höhere Türschwellen, Übergänge zu dickeren Teppichen, Schwingtürstopper: kein Problem.
In der App lässt sich festlegen, wo der Roboter klettern soll und wo nicht. Bei uns hat er versucht, in die Dusche zu fahren. Einfach in der Karte als Sperrzone eingetragen, Problem gelöst.
Wer eine Altbauwohnung hat, weiß wie oft Roboter an solchen Schwellen einfach aufgeben. Der V70 macht das selbst.
Tipp: Wenn Türschwellen bei Dir ein Thema sind, findest Du in unserem Saugroboter für hohe Türschwellen Vergleich weitere Modelle, die in dieser Kategorie punkten.
Basisstation: Kein Beutel, kein Nachkaufen, kein schlechtes Gewissen
Reden wir über die Basisstation — denn hier steckt fast genauso viel Technik wie im Roboter selbst.
Fangen wir mit dem EcoCyclone™ System an:
EcoCyclone: Beutellos, waschbar, dauerhaft kostenlos
Das EcoCyclone-System arbeitet ohne Staubbeutel.
Wer bisher Staubbeutel kauft, zahlt im Schnitt etwa 100 Euro pro Jahr. Bei Mehrtierhaushalten bis zu 150 Euro. Mit dem EcoCyclone-System: null.
Reinigung unter fließendem Wasser ist laut Hersteller nur etwa alle 100 Tage nötig. Im Alltag muss der Behälter alle 30 bis 50 Tage geleert werden, je nach Verschmutzung.
Wichtig für Allergiker ist das System nicht geeignet. Beim Entleeren kann es stark stauben. Da würden wir eher zu einer Absaugstation mit Einwegbeuteln raten.
JetSpray Dryboard 2.0: Mopp-Reinigung bei 100 Grad, Trocknung bei 70 Grad
Die Wischpads werden mit 100 Grad heißem Wasser gereinigt und anschließend mit 70 Grad Heißluft getrocknet.
Nach der Reinigung sind die Pads frisch, hygienisch und bereit für den nächsten Einsatz. Die Trocknung läuft bei gerade mal 30 Dezibel. Flüsterlautstärke. Man merkts kaum.
Das DuoSolution-System hat zwei vollständig getrennte Tanks: einer für Allzweckreinigung, einer für Tierhaushalte. Der Roboter wählt je nach Bereich das richtige Mittel.
Ein Detail, das wir besonders schätzen: Vor dem Teppich fährt der Roboter zur Station und legt die Wischpads vollständig ab. Nicht nur anheben, sondern komplett entfernen. Kein feuchter Teppichrand.
Was noch manuell nötig ist: Wasser auffüllen und Schmutzwassertank entleeren. Externer Wasseranschluss: nicht vorhanden.
Unser Fazit zur Basisstation
Für diese Kategorie ein sehr starkes Paket. Beutellose Absaugung, Mopp-Wäsche bei 100 Grad, leise Trocknung bei 30 Dezibel. Die Selbstreinigungsfunktion hat im Test einwandfrei funktioniert.
Tipp: Wenn Du Saugroboter mit vollautomatischer Service-Station vergleichen möchtest, schau Dir unseren Saugroboter mit Service-Station Vergleich an.
Weitere Besonderheiten des MOVA V70 Ultra Complete im Schnelldurchlauf
Neben den besprochenen Punkten bringt der MOVA V70 Ultra Complete noch einige weitere spannende Funktionen mit, die im Alltag nützlich sein können. Hier die wichtigsten Punkte kurz zusammengefasst:
Die Navigation inkl. Hinderniserkennung des MOVA V70 Ultra im Test
Der MOVA V70 Ultra Complete navigiert per LiDAR. Der FlexScope-Laserturm fährt bei niedrigen Möbeln automatisch ein. Mit eingefahrenem Turm kommt der Roboter auf eine Höhe von ca. 9 cm, also auch unter Sofas und Betten.
Über 300 verschiedene Objekte sollen erkannt und umfahren werden. Besonderheit: Du kannst eigene Objekte definieren und dem Roboter beibringen, diese großräumiger zu umfahren. Das ist neu in dieser Kategorie.
Die Hinderniserkennung funktioniert im Test grundsätzlich gut. Die meisten Objekte wurde als solche erkannt.
Ein Punkt, den wir bemerkt haben: Der Roboter ist teilweise sehr nah an Hindernisse herangefahren. Bei Kabeln, Hundekot etc. hätten wir uns etwas mehr Abstand gewünscht. Die Seitenbürste wurde in solchen Situationen nicht automatisch deaktiviert, was im Test gelegentlich zu Problemen geführt hat.
Ein Software-Update könnte das verbessern.
App: Viele Optionen, etwas Einarbeitung nötig
Die MOVAhome App bietet viele Möglichkeiten: Teppichverhalten, Klettereinstellungen, Hinderniserkennung, Fleckenmodus und mehr.
Ehrlich gesagt: Als Einsteiger kann man von den vielen Einstellungen erschlagen werden. Einarbeitung lohnt sich aber.
Ein klarer Optimierungspunkt: Die Übersetzungen in der App sind nicht immer treffsicher. Das sollte MOVA noch nachbessern.
Starker Akku mit schneller Ladezeit
Beim Akku ist der MOVA V70 Ultra Complete ebenfalls gut aufgestellt. Verbaut ist ein 6.400 mAh Akku mit Smart-Protect-Schnellladefunktion.
Besonders praktisch: Nach nur 1 Stunde Ladezeit ist der Akku bereits wieder zu rund 50 % geladen. Eine vollständige Ladung dauert etwa 1 Stunde und 45 Minuten.
Auch in unserer Testwohnung zeigte sich der MOVA V70 Ultra Complete ausdauernd. Bei mittlerer Saugstufe und maximaler Wasserabgabe blieben am Ende noch 38 % Restakku übrig.
Damit eignet sich der Roboter problemlos für größere Wohnungen und Haushalte bis etwa 120 m².
Design & Verarbeitung
Beim Design macht der MOVA V70 Ultra Complete einen modernen und ästhetischen Eindruck. Er ist in Schwarz und Weiß erhältlich und lässt sich dadurch etwas besser an die eigene Einrichtung anpassen.
Auch die Station bleibt trotz der vielen Technik noch angenehm kompakt. Mit 47 cm Höhe, 41 cm Breite und 44 cm Tiefe findet sie auch in vielen Wohnungen problemlos Platz.
Optisch gefallen uns der MOVA Roboter (und auch die Station) ziemlich gut.
Besonders die LED-Leuchte auf der Oberseite des Roboters wirkt modern und gibt dem Roboter einen hochwertigen Look.
Bei der Verarbeitung gibt es allerdings kleine Abstriche. Der Kunststoff fühlt sich stellenweise etwas hohl an und wirkt nicht ganz so hochwertig, wie man es in dieser Preisklasse vielleicht erwarten würde.
Unterm Strich: optisch schick, modern und wohnzimmertauglich – bei der Materialanmutung aber nicht ganz auf absolutem Premium-Niveau.
Großes Zubehörpaket & 3 Jahre Garantie
Ein weiterer Pluspunkt ist der starke Lieferumfang. Beim MOVA V70 Ultra Complete ist bereits ein umfangreiches Zubehörpaket enthalten, das je nach Händler einen Wert von etwa 100 bis 160 Euro hat.
Das ist im Alltag wirklich praktisch, weil Du viele Ersatzteile direkt zur Hand hast und nicht nach wenigen Wochen schon Zubehör nachkaufen musst.
Richtig stark finden wir außerdem die 3-jährige Garantie. Während am Markt häufig nur 2 Jahre üblich sind, legt MOVA hier noch ein Jahr obendrauf. Das wirkt wie ein klares Signal: Der Hersteller scheint Vertrauen in die Qualität seines Produkts zu haben – und gibt dieses Versprechen direkt an Dich weiter.
Kurz gesagt: viel Zubehör, weniger Folgekosten und eine längere Garantie als bei vielen Konkurrenten.
Fazit: Für wen lohnt sich der MOVA V70 Ultra Complete?
Der MOVA V70 Ultra Complete liefert, was er verspricht. Die MaxiReachX-Technologie funktioniert: Wischmopp 16 cm aus dem Gehäuse, Seitenbürste 12 cm. Kein anderer Saugroboter weltweit kann das.
Die Saugergebnisse sind stark. Auf Hartboden bis 98 %, auf Teppich bis 98 % bei Linsen. Beim Haartest landet der Großteil direkt im Staubbehälter. Und wer Türschwellen hat: bis zu 5 cm überwunden, im Test bestätigt.
Die Einschränkungen sind real: Die App braucht Einarbeitung, die Übersetzungen können besser sein, kein externer Wasseranschluss. Wer starke Fleckenbewältigung als Hauptziel hat, greift besser zu einem Modell mit Wischwalze.
Für alle anderen, besonders für Haushalte mit Möbeln, Teppichen und unebenen Böden, ist der V70 das kompletteste Paket in der rotierenden Wischpad-Kategorie. Kein anderer Roboter wischt so weit in die Ecke.
Fazit nach dem Test: Für wen lohnt sich der MOVA V70 Ultra Complete?
Der MOVA V70 Ultra Complete ist ein richtig starkes Gesamtpaket für alle, die einen möglichst selbstständigen Saug- und Wischroboter suchen.
Besonders überzeugen konnte er bei uns beim Saugen auf Hartboden und Teppich, bei der Kantenreinigung dank MaxiReachX™ und bei der Hindernisüberwindung. Auch die Basisstation nimmt Dir im Alltag sehr viel Arbeit ab. Ein großer Vorteil ist hier vor allem das beutellose System, mit dem Du langfristig Folgekosten für Staubbeutel sparst.
Ganz perfekt ist der V70 aber nicht. Die Verarbeitung fühlt sich stellenweise nicht ganz so hochwertig an, wie man es bei einem Premium-Gerät erwarten würde. Auch die App braucht etwas Einarbeitungszeit. Einen externen Wasseranschluss gibt es ebenfalls nicht.
Beim Wischen liefert der MOVA ein gutes Ergebnis. Wenn Du aber regelmäßig mit stark verschmutzten Böden zu kämpfen hast und die Wischleistung für Dich im Vordergrund steht, würden wir eher zu einem Modell mit Wischwalze greifen.
Richtig spannend wird der V70 dafür beim Preis-Leistungs-Verhältnis. Für unter 1.000 Euro bekommst Du ein sehr umfangreiches Ausstattungspaket, viel Zubehör im Wert von etwa 100 bis 150 Euro, eine beutellose Station (spart bis zu 100 Euro an folgekosten im Jahr) und sogar 3 Jahre Garantie (1 Jahr mehr als bei der Konkurrenz).
Kurz gesagt: Der MOVA V70 Ultra Complete ist keine perfekte Luxusmaschine zum Anfassen, aber ein extrem starker Alltagsroboter mit viel Ausstattung, wenig Folgekosten und sehr guter Reinigungsleistung. Besonders für Haushalte mit Teppichen, Möbeln, Schwellen und dem Wunsch nach echter Vollautomatik ist er eine sehr empfehlenswerte Wahl.
Inhalt
MOVA V70 Ultra Complete Test: Kommt der ausfahrbare Wischarm wirklich überall hin?
MaxiReachX-Funktion: Der Wischarm fährt 16 cm aus für maximale Abdeckung
MOVA V70 Ultra Complete Saugtest: Ergebnisse auf Hartboden und Teppich
Wischtest: Wo das System brilliert, wo es an Grenzen stößt
StepMaster 2.0 im MOVA V70 Test: Türschwellen kein Problem mehr
Basisstation: Kein Beutel, kein Nachkaufen, kein schlechtes Gewissen
Weitere Besonderheiten des MOVA V70 Ultra Complete im Schnelldurchlauf
Fazit: Für wen lohnt sich der MOVA V70 Ultra Complete?
Fazit nach dem Test: Für wen lohnt sich der MOVA V70 Ultra Complete?

