Der Ratgeber für ein smartes Zuhause

Smarte Steckdosen

Die 7 besten smarten Wlan Steckdosen im Test und Vergleich (2022)

Joe

Letztes Update am: 15.01.2022 6 Min.

Ein smartes Zuhause ist zwar super praktisch, aber man muss auch eine Menge Geld dafür investieren – das ist die landläufige Meinung 😕.

Wenn Du auch dieser Meinung bist, dann versuch es doch mal mit einer smarten Steckdose. Sie wird einfach in eine normale Steckdose eingesteckt...

...schon kannst Du jedes Deiner Elektrogeräte über Sprachbefehle oder eine spezielle App steuern.

Es gibt derzeit eine Vielzahl von smarten Steckdosen auf dem Markt. Um Dir die Entscheidung für eine davon etwas leichter zu machen, haben wir für Dich die besten 7 intelligenten Zwischenstecker ausfindig gemacht und einen WLAN-Steckdosen-Test durchgeführt 💃.

Smarte Steckdosen im Test

Vorteile:

  • Stromkosten senken
  • mehr Flexibilität und Komfort
  • Schutz vor Einbrechern
  • einfach nachrüstbar

Nachteile:

  • nicht immer günstig
  • teilweise Zusatzgeräte nötig
  • potenzieller Angriffspunkt für Hacker

Alle wichtigen Punkte auf einen Blick

  • Mit smarten Steckdosen kannst Du Dein Home schnell und günstig smart machen.
  • Ältere Häuser lassen sich mit smarten Steckdosen sehr gut nachrüsten.
  • Viele Arbeitsschritte in deinem Haus lassen sich damit vereinfachen.
  • Freunde und Familie, besonders, Kinder freuen sich über die “Magie” 🪄
    TP-Link KASA 115

    TP-LInk KASA HS115

    TP-Link KASA HS115

    Diese Steckdose ist sowohl gut und günstig und damit sehr gut für Einsteiger geeignet.

    Die TP-Link KASA HS115 punktet mit hohem Qualitätsstandard, einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis und vielfältigen Funktionen. Auch die Kompatibilität mit verschiedenen Systemen ist ein Pluspunkt.

    Das macht TP-Link KASA HS115 aus

    Design und Maße

    Kommen wir zunächst einmal zur äußeren Erscheinung. Schließlich spielt auch das Aussehen und vor allem die Größe der Steckdose eine Rolle.

    Die KASA HS115 ist vom Design her recht modern und schlicht gehalten. Durch ihre kompakte Größe (100,3 x 66,3 x 77mm) passt sie in so gut wie jede Steckdose, ist aber auch nicht die kleinste.

    Die Inbetriebnahme

    Die Inbetriebnahme der intelligenten Steckdose ist ein Kinderspiel 👍. Alles, was Du tun musst, ist, Dir zunächst die TP-Link KASA-App herunterzuladen. 

    Wenn Du den Zwischenstecker einsteckst, befindet er sich direkt im Pairing-Modus und wird in der Regel schon innerhalb weniger Sekunden in der App angezeigt. Du kannst die Steckdose nun ganz einfach mit Deinem Smartphone verbinden. 

    Zum Schluss musst Du noch dein WLAN-Passwort hinterlegen und schon ist das Gerät einsatzbereit.

    Kompatibilität

    Die KASA-App ist sowohl für Android- als auch für iOS-Smartphones verfügbar. Auch über die Samsung-App SmartThings oder den Google Assistant kannst Du den Zwischenstecker steuern. Mit dem Amazon Echo ist ebenfalls eine Sprachsteuerung möglich 💪

    Funktionsumfang 

    Hast Du Dir die App heruntergeladen bzw. die KASA-Steckdose mit Deinem Sprachassistenten verknüpft, kannst Du Dir individuelle Zeitpläne erstellen. So kannst Du steuern, wann sich welches Gerät regelmäßig automatisch einschaltet. Die Zeitpläne lassen sich auch am Sonnenauf- bzw. -untergang ausrichten. 

    Ähnlich funktioniert auch der Abwesenheitsmodus, mit dem Du beispielsweise dafür sorgen kannst, dass Lichter eingeschaltet werden, obwohl Du gar nicht Zuhause bist. So wird Deine Anwesenheit simuliert, was vor Einbrechern schützen kann. 

    Eine weitere nützliche Funktion ist die Messung des Stromverbrauchs. Auf diese Weise kannst Du Stromfresser in Deinem Zuhause leicht ausfindig machen und Strom sparen. 

    Stromverbrauch

    Im Standby-Modus liegt der Stromverbrauch bei ca. 0,5 Watt. Im aktiven Modus liegt er bei 1,2 Watt. 

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    Vorteile

    Einfache Installation

    Kompatibel mit Google Assistant und Amazon Alexa

    Kein Smart-Home-Gateway erforderlich

    Stromverbrauch wird angezeigt

    Kostenlose App für iOS und Android verfügbar

    Nachteile

    Zwischenstecker arbeiten nur in 2,4 GHz-WLANs

    Kein HomeKit-Support

    TP-Link TAPO P100

    TP-LInk TAPO P100

    TP-Link TAPO P100

    Die kleinere und kostengünstigere Alternative zur KASA HS115.

    Die TP-Link TAPO P100 ist eine smarte Mini-Steckdose, die trotz ihrer geringen Größe viele Funktionen mit sich bringt. Komfort, Sicherheit und Kostenersparnis sind hier die Hauptargumente.

    Das macht TP-Link TAPO P100 aus

    Die TAPO P100 kann sowohl mit WLAN als auch mit Bluetooth verbunden werden 😀.

    Wenden wir uns jetzt einem Modell der anderen smarten Steckdosen-Linie von TP-Link zu – nämlich der TAPO P100. Große Unterschiede zum KASA-Modell wird man allerdings nicht finden. Der einzig wirklich große Unterschied zwischen der KASA- und der TAPO-Steckdose ist die Watt-Leistung. Diese beträgt bei Ersterer 3680 Watt und bei der TAPO-Variante maximal 2300 Watt.

    Design und Maße 

    Schon auf den ersten Blick fällt auf, dass diese Steckdose viel kleiner ist. Die Maße betragen hier nur 51*72.0*40 mm. Die Verarbeitungsqualität ist aber ähnlich gut und steht der teureren Produktlinie in nichts nach. 

    Inbetriebnahme 

    Auch das Durchstarten mit der TAPO P100 wird einem leicht gemacht. Allerdings ist die App eine andere wie bei der KASA HS115. Die TAPO-App ist fast identisch zur KASA-App, nur etwas simpler aufgebaut. Hast Du Dir die App erst geholt, wirst Du in einfachen Schritten durch den Prozess der Inbetriebnahme geführt. 

    Kompatibilität 

    Die Steckdose lässt sich manuell ein- und ausschalten, falls mal das WLAN ausgefallen ist. Ansonsten ist natürlich die Steuerung über die App möglich, aber auch über die Sprachassistenten Alexa und Google Assistant. 

    Funktionsumfang 

    Auch bei der TAPO P100 findet man eine Anwesenheitssimulation, einen Timer und Zeitpläne. Lediglich den Stromverbrauchsmesser sucht man hier vergeblich. Ansonsten gibt es auch hier keine Unterschiede zum KASA-Modell. 

    Stromverbrauch

    Im Standby-Modus verbraucht die TAPO P100 0,54 Watt, während sie aktiv 1,24 Watt benötigt. 

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    Vorteile

    Kompakte Maße

    Günstiger Preis

    Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

    Manuelles Ein- und Ausschalten möglich

    Steuerung über TAPO-App oder Sprachassistenten

    Nachteile

    Keine Stromverbrauchsmessung

    Philips Hue Smart Plug

    Philips Hue Smart Plug

    Philips Hue Smart Plug

    Die beste ZigBee-Steckdose, die es derzeit auf dem Markt gibt.

    Der Philips Hue Smart Plug ist so klein und handlich, dass er wohl in jeder Steckdose einen Platz findet. Er funktioniert entweder mit Bridge oder per Bluetooth.

    Das macht Philips Hue Smart Plug aus

    Wenn es um einen Smart-Steckdosen-Test geht, darf der Philips Hue Smart Plug nicht fehlen ☝. Du kannst damit alle Leuchtmittel in deinem Zuhause ganz bequem steuern – egal, ob aktuelle Designerlampe oder Erbstück aus dem Secondhand-Shop. 

    Design und Maße 

    Im Vergleich mit einigen anderen smarten Steckdosen fällt erstmal auf, dass der Smart Plug recht klein und handlich ist. Dank seiner schmalen, eckigen Form kann er auch in einer Doppelsteckdose genutzt werden, ohne dass er auch noch den zweiten Steckplatz verdeckt. 

    Die Nutzung hinter einem Schrank oder Regal könnte allerdings trotzdem problematisch werden, da der Plug noch ca. 6 cm weit aus der Wand hinausragt.

    Inbetriebnahme

    Für die Installation und Einrichtung des Philips Hue Smart Plugs ist zunächst einmal eine Registrierung über die App nötig. Diese ist sowohl für Android- als auch für iOS-Betriebssysteme verfügbar. Die Philips Hue Bridge sollte dann an den Strom angeschlossen werden und mit dem Router verbunden werden. Ist dies erledigt, hast Du es schon fast geschafft. 

    Ein großer Vorteil von Philips Hue ist, dass der Zwischenstecker sowohl ZigBee als auch Bluetooth in einem Gerät vereint.

    Es ist nicht unbedingt eine Philips Hue Bridge nötig, sondern die Steckdose kann alternativ auch direkt mit dem Smartphone über Bluetooth verbunden werden 👌. 

    Kompatibilität 

    Der Philips Hue Smart Plug funktioniert sowohl über ZigBee als auch über Bluetooth. Das bedeutet, dass die Steckdose auch über Alexa, Google Assistant und Apple HomeKit gesteuert werden kann. Für die ersten beiden Möglichkeiten benötigst Du eine Bridge, für die dritte Option genügt die Verbindung mit Bluetooth. 

    Stromverbrauch

    Auf Standby kommt der Smart Plug mit 0,2 Watt aus, in Betrieb benötigt er ca. 0,9 Watt.

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    Vorteile

    Kann auch als Repeater fungieren

    Schmales Design

    Funktioniert mit ZigBee und Bluetooth

    Kompatibel mit Google Assistant, Apple HomeKit und Amazon Alexa

    Nachteile

    Im Vergleich recht teuer

    Keine Stromverbrauchsmessung

    Meross Outdoor WLAN-Steckdose

    Meross Outdoor WLAN-Steckdose

    Meross Outdoor WLAN-Steckdose

    Die Outdoor WLAN-Steckdose von Meross ist der Held im Außenbereich.

    Wenn Du auf der Suche nach einer smarten Steckdose für den Außenbereich bist, ist die Meross genau die richtige für dich. Dank der Schutzklasse IP44 kann sie auch draußen sicher angewendet werden.

    Das macht Meross Outdoor WLAN-Steckdose aus

    Nicht nur im Innen- sondern auch im Außenbereich sind smarte Steckdosen eine nützliche und praktische Angelegenheit 💃. Aus diesem Grund darf bei einem Smart-Home-Steckdosen-Test auch eine Außensteckdose nicht fehlen. 

    Die Maximallast der Meross-Steckdose liegt bei 10 Ampere. In der Bedienungsanleitung wird vom Hersteller auch explizit darauf hingewiesen, dass Hochleistungsgeräte wie beispielsweise Pool-Filterpumpen nicht daran angeschlossen werden dürfen.

    Design und Maße

    Zunächst einmal fällt einem bei dieser WLAN-Steckdose das schlichte und solide Design auf. Das Gehäuse wirkt robust und ist in schlichtem Schwarz gehalten. Die Abmessungen betragen 15,1 x 8,0 x 5,0 Zentimeter.Wenn sie nicht gerade in Gebrauch ist, wird die Steckdose durch eine Klappe abgedeckt und geschützt.

    Inbetriebnahme 

    Für eine Einbindung in das HomeKit musst Du lediglich den Code mit der Apple Home-App scannen, der Steckdose einen Namen geben und sie dem Außenbereich zuordnen. Für die Verbindung mit Alexa oder dem Google Assistant ist der Download der Hersteller-App und ein kurzer Einrichtungsprozess notwendig. Auch dies ist aber schnell und ohne Probleme zu schaffen.

    Kompatibilität 

    Die Meross-Steckdose kann mit dem Apple HomeKit, Amazons Alexa und dem Google Assistant verbunden werden 💪

    Funktionsumfang 

    Die Meross Outdoor-Doppelsteckdose ist mit der Schutzklasse IP44 ausgestattet, was bedeutet, dass für sie kleine, harte Fremdkörper und Spritzwasser kein Problem darstellen. So lassen sich auch Außenbeleuchtungen, Springbrunnen und Ähnliches ganz einfach steuern.

    Außer der Timer-Funktion gibt es bei dieser smarten Steckdose eigentlich keine Besonderheiten. Die damit verbundenen Geräte können zwar schnell und zuverlässig ein- und ausgeschaltet werden, aber weitere Zusatzfunktionen sucht man hier leider vergeblich 😐. 

    Stromverbrauch

    Bei Messungen wurde im Standby-Betrieb ein Verbrauch von 0,3 Watt aufgezeichnet und im Betriebsmodus ein Verbrauch von 1,3 Watt. 

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    Vorteile

    Für den Außenbereich verwendbar

    Sehr einfach Einrichtung

    Support für Sprachassistenten

    Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

    Nachteile

    Nicht für Hochleistungsgeräte geeignet

    Osram Smart Plug +

    OSRAM Smart+ Plug

    OSRAM Smart+ Plug

    Die smarte Steckdose für optimale Lichtregulierung und mehr.

    Der OSRAM Smart+ Plug kommt in zwei verschiedenen Varianten daher. Außerdem kann er mit verschiedenen SmartHome-Systemen kombiniert werden.

    Das macht OSRAM Smart+ Plug aus

    Den OSRAM Smart+ Plug gibt es in zwei verschiedenen Versionen: einmal als ZigBee- und einmal als HomeKit-Variante. Der Unterschied ist, dass für die erste Variante ein Gateway (bspw. OSRAM Gateway oder Philips Hue Bridge) erforderlich ist, während dies bei der HomeKit Version nicht der Fall ist.

    Design und Maße 

    Von den Abmessungen und der äußeren Form her sind sich die beiden Modelle sehr ähnlich. Erstere hat eine Größe von 8,4 x 6 x 6 cm und Letztere weicht mit 8,5 x 5,8 x 6,3 cm nur leicht ab. 

    Inbetriebnahme

    Um den OSRAM Smart+ Plug in Betrieb zu nehmen, musst Du ihn in den Kopplungsmodus versetzen, indem Du die An-/Aus-Taste für zehn Sekunden gedrückt hältst. Ist der Modus aktiviert, hörst Du ein Klicken. Jetzt sind es nur noch wenige Schritte, bis der Plug vollständig verbunden ist. 

    Kompatibilität 

    Die Steckdose lässt sich mit verschiedenen SmartHome-Systemen kombinieren wie zum Beispiel Philips Hue, Osram Lightify oder Samsung smartThings. Zur Steuerung kannst Du entweder die App nutzen, mit der Du die Möglichkeit hast, auch aus der Ferne per Sprachsteuerung Befehle zu erteilen oder aber Amazons Alexa 👍. 

    Beachte aber, dass Du mit der HomeKit-Variante des Plugs weder Alexa noch Google Home nutzen kannst. 

    Funktionsumfang

    Es können natürlich nicht nur Lampen in das System eingebunden werden, sondern auch Musikanlagen, Fernseher und andere Geräte. Diese lassen sich dann ebenfalls über die App steuern. Die OSRAM Steckdosen verfügen über einen Überlast-, Übertemperatur- und Hot-Plug-Schutz. Sie können mit bis zu 6 Ampere belastet werden und besitzen eine Timer-Funktion. 

    Stromverbrauch

    Beim Smart+ Plug wurde ein Stromverbrauch von 0,4 Watt im Standby-Betrieb aufgezeichnet, während er im Betriebsmodus bei 1,0 Watt lag. 

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    Vorteile

    Schnelle und einfache Einrichtung

    Günstiger Preis

    Über ZigBee mit vielen Geräten kompatibel

    Effizient

    Leichtgewicht

    Nachteile

    Für ZigBee-Version ist eine Bridge bzw. eine Basisstation notwendig

    Eve Energy Strip

    Eve Energy Strip

    Eve Energy Strip

    Die smarte Steckdosenleiste nur für Apple-Nutzer im edlen Design.

    Diese Steckdosenleiste willst Du, dank ihres edlen Designs, sicher nicht hinter dem Schrank verstecken. Apple-Nutzer können damit bis zu 3 Geräte unabhängig voneinander steuern.

    Das macht Eve Energy Strip aus

    Drei Geräte lassen sich hier anschließen, welche dann unabhängig voneinander gesteuert werden können. Auf der Oberseite befinden sich drei Schalter, mit denen man die Steckdosen auch per Knopfdruck steuern kann.

    Der Eve Energy Strip ist ausschließlich mit dem Apple HomeKit kombinierbar. Das heißt, wenn Du kein iOS-Gerät besitzt, ist diese Steckdosenleiste nicht für Dich geeignet 😔.

    Design und Maße 

    Der Eve Energy Strip ist eine der wenigen Steckdosen, die auch optisch ganz schön was hermachen. Der mattschwarze Kunststoff mit der Aluminium-Umrandung wirkt schlicht und edel zugleich 😍. Die Maße betragen 40 x 70 x 280 mm. 

    Inbetriebnahme 

    Für alle Apple-Nutzer funktioniert die Einrichtung der smarten Steckdose ganz einfach. Es muss lediglich die Home-App geöffnet, ein Gerät hinzugefügt und der Code eingescannt werden. Allerdings empfiehlt sich auch die Verwendung der Eve-App, denn hier gibt es noch weitere interessante Einstellungen und Informationen.

    Kompatibilität 

    Die Marke Eve setzt, im Gegensatz zu den meisten anderen Herstellern, nicht auf Bluetooth, sondern auf ein WiFi-Modul zur Verbindung mit dem Internet. So funktioniert die Steckdosenleiste stets schnell und zuverlässig 😃.

    Die Steuerung kann über die Eve-App erfolgen oder aber auch über Siri. Ansonsten ist der Energy Strip nur mit dem Apple HomeKit kombinierbar. 

    Funktionsumfang 

    In der Eve-App kannst Du Dir Deinen aktuellen Stromverbrauch und die Kosten anzeigen lassen. Außerdem kannst Du dort auch eine Kindersicherung aktivieren, die dafür sorgt, dass die Knöpfe an der Steckdose ohne Funktion sind. Auch weitere interessante Einstellungen kannst Du dort vornehmen. 

    Außerdem bietet die smarte Steckdose einen Schutz vor Überstrom und Überspannung. 

    Stromverbrauch

    Der Standby-Verbrauch für den Eve Energy Strip liegt bei 0,8 Watt. Pro eingeschalteter Steckdose kommen noch 0,3 Watt hinzu. Voll eingeschaltet liegt der Verbrauch also bei 1,7 Watt. 

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    Vorteile

    Sehr schönes edles Design

    Sonderfunktionen, die die Konkurrenz nicht zu bieten hat

    Eingebaute Sicherung als Schutz für angeschlossene Geräte

    Bis zu drei Geräte unabhängig voneinander steuern

    Nachteile

    Hoher Preis

    Nur für Apple-Nutzer

    AVM Fritz!DECT 210

    AVM Fritz!DECT 210

    AVM Fritz!DECT 210

    Die Fritz!DECT 210 bietet intelligente Steuerung für Haus und Garten.

    Die Fritz!DECT 210 kann sowohl im Innen- als auch im Außenbereich eingesetzt werden. Für Fritz!Box-Besitzer ist sie deshalb ein echtes Allround-Talent.

    Das macht AVM Fritz!DECT 210 aus

    Mit der Fritz!DECT 210 kannst Du Deine Geräte in Haus und Garten ganz einfach steuern. Die Fritz!DECT ist mit Elektrogeräten bis zu einer Leistung von 3450 Watt und 15 Ampere kompatibel.

    Design und Maße 

    Die Fritz!DECT 210 kommt im typischen weiß-roten Design daher. Die Steckdose wirkt sehr gut verarbeitet und hochwertig. Der Steckplatz wird bei Nichtgebrauch durch eine Klappe geschützt. Die Maße betragen 65 x 36 x 127 mm. 

    Inbetriebnahme 

    Zur Inbetriebnahme kannst Du entweder eine Schnelleinrichtung starten oder die Steckdose über die Fritzbox einrichten. Für letztere Möglichkeit musst Du Deinen Browser öffnen und Dich auf Deiner Fritzbox-Benutzeroberfläche anmelden. 

    Kompatibilität 

    Zur Datenübertragung nutzt die smarte Steckdose DECT-ULE-Technologie. Du musst sie also nur an Deiner Fritzbox anmelden und kannst sie dann über Tablet, Smartphone oder PC steuern. Dank des MyFritz-Dienstes kannst Du auch von unterwegs aus Einstellungen vornehmen.

    Zur Steuerung gibt es auch noch folgende Möglichkeiten: 

    • über das Web-Frontend der Fritzbox
    • über ein Fritzfon
    • direkt über den Schalter an der Steckdose

    Für die Nutzung der Fritz DECT 210 muss eine wichtige Voraussetzung erfüllt sein: Du benötigst eine Fritzbox mit mindestens Fritz OS 6 😔.

    Mit einer Fritzbox können bis zu zehn Fritz DECT Steckdosen verbunden werden.

    Funktionsumfang 

    Die AVM Fritz!DECT 210 kommt mit einem Spritzwasserschutz daher 💦, was sie sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich zu einem nützlichen Tool macht. Dazu kommt noch die Schutznorm IP44, die für die Nutzung im Freien qualifiziert. 

    Außerdem kann sie auch durch Klopfen oder Klatschen gesteuert werden. Auch Temperatur- und Stromverbrauchsmessung dürfen natürlich nicht fehlen. 

    Stromverbrauch 

    Im Standby-Betrieb wurde für die Fritz!DECT ein Verbrauch von 0,5 Watt ermittelt. Im Betriebsmodus liegt er bei 1,1 Watt. 

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    Vorteile

    Für den Innen- und Außenbereich geeignet

    Temperatur- und Stromverbrauchsmessung

    Über Smartphone, Tablet und PC steuerbar

    Nachteile

    Steuerung durch Klatschen und Klopfen unzuverlässig

    Kompatible Fritz Box nötig

    Was sind smarte Steckdosen?

    Was sind smarte Steckdosen?

    Die meisten von uns sind mittlerweile auf der Suche nach Methoden, wie sie ihr Zuhause smarter gestalten können. Aber sind wir doch mal ehrlich: ein Vermögen will keiner von uns dafür ausgeben. Smarte Steckdosen sind eine gute Einstiegsmöglichkeit, um Smart Home Technologie für kleines Geld in die eigenen vier Wände zu bringen 💥.

    Das Beste an smarten Steckdosen ist, dass sich damit so gut wie jedes Gerät intelligent machen lässt.

    Neue Geräte oder ein umfassendes Smart-Home-System musst Du Dir dafür nicht anschaffen, denn sobald Du sie in Deine schlaue Steckdose steckst, kannst Du sie per Sprachsteuerung oder App bedienen 💣.

    Was ist ein Smart Socket?

    Smart Socket ist nur eine andere Bezeichnung für eine intelligente Steckdose. Alternativ werden sie auch oft Smart Plug oder Smart-Home-Buchse genannt.

    Was bringen smarte Steckdosen?

    So machst Du Dein Zuhause smart

    Was können WLAN-Steckdosen? Intelligente Steckdosen sind vor allem dann geeignet, wenn Du Deine Geräte zuhause so effizient wie möglich nutzen willst. So ist es beispielsweise praktisch, wenn man bestimmte Geräte so programmieren kann, dass sie sich regelmäßig zu einer gewissen Zeit ein- oder ausschalten, wie bei Klimaanlagen. Du kannst aber auch von unterwegs aus deine Heizung einschalten, sodass es warm ist, wenn Du nach Hause kommst 😍.

    Wir hatten auch Smart Home Heizkörperthermostate von BOSCH im Test, falls Du auf der Suche nach einem Starter-Set für smartes Heizen bist.

    Auch wenn Du zu denen gehörst, die immer erst drei mal checken, ob auch wirklich alle Geräte ausgeschaltet sind, bevor sie das Haus verlassen, sind smarte Steckdosen eine gute Sache. Du kannst sie damit nämlich auch von unterwegs aus noch über die Smartphone-App ausschalten 💪.

    WLAN-Steckdosen sind auch super geeignet, wenn Du endlich anfangen willst, Strom zu sparen. Es gibt nämlich einige Geräte, die Dir genau den Stromverbrauch anzeigen. So kannst Du erkennen, wo Du in Zukunft besser Strom sparen kannst. Außerdem fungieren sie sozusagen als Zeitschaltuhr und schalten die Stromzufuhr der Geräte ab, wenn sie nicht mehr benötigt werden.

    Was bedeutet IFTTT?

    Im Zusammenhang mit Smart-Home-Technologie taucht auch immer wieder die Abkürzung IFTTT auf. Sie steht für „If this, then that“, also auf Deutsch „Wenn dies, dann das“. Es handelt sich dabei um ein Konzept, durch das sich mehrere smarte Geräte miteinander synchronisieren lassen. So kannst Du beispielsweise einstellen, dass das Licht automatisch gedimmt wird, wenn Du abends den Fernseher einschaltest.

    Verschiedene Arten smarter Steckdosen

    Auf dem Markt gibt es mittlerweile eine Vielzahl von smarten Steckdosen, die sich von Modell zu Modell unterscheiden und mit verschiedenen Funktionen ausgestattet sind. Aber auch die Technologien der Steckdosen variieren. Wir haben sie uns einmal genauer für Dich angeschaut.

    Smart Home Hub, Bridge, Gateway und Co. – Was ist das eigentlich?

    Jeder Hersteller versucht ja bekanntlich immer etwas anderes zu machen als seine Konkurrenz. Deshalb werden die zentralen Schnittstellen, über die man mit den smarten Geräten kommunizieren kann, auch bei jedem anders genannt 😏.

    Im Prinzip ist es aber egal, wie man das Ganze nennt (Basis, Zentrale, Hub, Bridge, Gateway etc…), da sie eigentlich alle das Gleiche tun: sie sorgen dafür, dass man lokal und auch von unterwegs aus auf die verbundenen Geräte zugreifen kann.

    Bluetooth für die einfache Steuerung per Smartphone

    Diese Technik ist ideal für alle, die einzelne Geräte über ihr Smartphone steuern wollen. Die Bluetooth-Steckdosen sind in vielen Fällen auch mit dem HomeKit von Apple kompatibel.

    Geräte per Smartphone steuern

    Die Vorteile dieser Zwischenstecker sind:

    • sehr einfache und benutzerfreundliche Verbindung mit Tablet oder Smartphone
    • kein Hub oder Gateway nötig
    • bekannte und bewährte Technologie
    • mehrere Steckdosen und Smart-Home-Geräte können gesteuert werden

    Nachteile:

    • nur wenig Steckdosen und Smart-Home-Systeme mit Bluetooth-Technologie verfügbar
    • oft eingeschränkter Funktionsumfang
    • keine Fernsteuerung über das Internet möglich
    • meist keine Automatisierungen möglich

    Wenn Du nur wenige Steckdosen über Dein Mobilgerät steuern möchtest, sind Bluetooth-Stecker dennoch empfehlenswert. Eben vor allem deshalb, weil sie so einfach zu installieren und zu bedienen sind.

    DECT (ULE) für mehr Sicherheit

    DECT ist wahrscheinlich vielen schon aus dem Bereich der schnurlosen Festnetztelefonie bekannt.

    DECT ULE steht für „Ultra Low Energy“ und ist speziell für Smart Homes gedacht. Allerdings wird es noch relativ wenig genutzt 😑. Bekannt ist die Technologie vor allem durch Hersteller wie Panasonic, Magenta Smart Home, Gigaset und AVM.

    Für DECT ULE wird ein Hub zur Kontrolle der verschiedenen Komponenten benötigt. Wenn Du einen AVM-Router zuhause stehen hast, hast Du womöglich bereits eine DECT-Basis. Ist dies nicht der Fall, kannst Du Dir alternativ auch eine Gigaset Smart Home Base oder QIVICON-Gateway besorgen.

    Die Vorteile von DECT ULE sind:

    • mehr Sicherheit durch Verschlüsselung
    • weniger Störungen dank reserviertem Frequenzband
    • oft größere Reichweite als beispielsweise ZigBee

    Nachteile:

    • Produkte sind nicht vollständig untereinander kompatibel
    • Angebot an Produkten noch relativ gering

    Zu empfehlen aus diesem Bereich ist vor allem die Fritz DECT 210, die mit gängigen Fritz!Box-Routern kompatibel ist.

    ZigBee als populärster Smart-Home-Funkstandard

    Smart Home mit ZigBee steuern

    Es gibt keine andere Technologie, die sich im Smart Home so vielfältig einsetzen lässt wie ZigBee 👌. Allerdings wird für die Verwendung ein Hub benötigt.

    Eine Option ist beispielsweise ein Echo-Lautsprecher von Amazon mit integriertem ZigBee-Hub. Aber auch viele andere Hersteller wie Philips Hue oder Bosch Smart Home bieten passende Gateways.

    Die Vorteile von ZigBee-Steckdosen:

    • sehr viele Erweiterungsmöglichkeiten
    • auch Geräte verschiedener Hersteller untereinander kombinierbar
    • meist Anbindung zu Alexa, Siri und Google Assistant möglich

    Nachteil:

    • schlechtes Aufwand-Nutzen-Verhältnis, wenn nur ein bis zwei smarte Steckdosen zum Einsatz kommen sollen

    Wenn Du mehr zum Thema wissen möchtest, dann findest Du bei uns einen ausführlichen Bericht über das Zigbee-Gateway.

    Sehr beliebte Produkte dieser Kategorie sind zum Beispiel der OSRAM Smart+ Plug in der ZigBee-Variante und der Philips Hue Smart Plug.

    WiFi-/WLAN-Steckdosen als preisgünstige Alternative

    Im Gegensatz zu DECT- oder Bluetooth-Steckdosen übertragen WLAN-Plugs Daten über das herkömmliche WLAN-Netz. So ist auch eine Steuerung aus der Ferne möglich. Meist kommen sie nur mit den Basisfunktionen daher. Aber dennoch dürfen auch WiFi-Steckdosen im Test nicht fehlen.

    Vorteile von WLAN-Steckdosen:

    • in der Regel preisgünstig
    • kein Hub oder Gateway nötig
    • unkomplizierte Installation
    • gut, wenn nur eine smarte Steckdose benötigt wird
    • meist Anbindung an die gängigen Sprachassistenten möglich
    • mehrere Steckdosen eines Herstellers per App oder Schalter steuerbar

    Nachteile:

    • teilweise Probleme, weil Frequenzbereich der WLAN-Steckdosen mit heimischen WLAN kollidiert

    Zu den WLAN-Steckdosen gehören die TP-Link TAPO P100 und die KASA HS115, die mit zahlreichen erweiterten Funktionen daherkommen.

    Z-Wave für bessere Kompatibilität verschiedener Hersteller

    Ein zweites großes Protokoll neben ZigBee, welches die Kommunikation vernetzter Komponenten im Smart Home möglich macht, ist Z-Wave. Z-Wave-Geräte werden allerdings von einer zentralen Stelle zertifiziert, was bei ZigBee nicht der Fall ist. Das bedeutet, dass auch Komponenten verschiedener Hersteller besser kompatibel sind 😀.

    Ein weiterer Unterschied zwischen den beiden Funkstandards ist die Verfügbarkeit in Deutschland. Bekannt sind hierzulande als Anbieter vor allem Fibaro und Devolo. Allerdings soll das Z-Wave-Protokoll in Zukunft auch in das Smart Things System von Samsung integriert werden.

    Die Vorteile von Z-Wave-Steckdosen:

    • bessere Reichweite

    Nachteile:

    • eher im höheren Preissegment angesiedelt
    • Smart Home Hub oder Z-Wave-Controller nötig

    Es gibt allerdings nicht nur Z-Wave, sondern auch Z-Wave Plus. Z-Wave Plus gehört sozusagen einer neueren Technologie-Generation an. Dieser Standard verspricht dementsprechend auch eine noch bessere Reichweite. Z-Wave-Plus-Geräte können sowohl untereinander als auch mit Z-Wave-Geräten nahtlos zusammenarbeiten.

    Was ist eine Funksteckdose?

    Eine Funksteckdose wird zwar oft im selben Atemzug genannt, ist aber tatsächlich keine smarte Steckdose. Sie kommuniziert nicht über WLAN, Bluetooth, ZigBee und Co., sondern wird über eine Funk-Fernbedienung gesteuert. Sie kann also weder über eine App bedient, noch mit anderen Smart-Home-Geräten verbunden werden. Es handelt sich um ein in sich geschlossenes System.

    Vor- und Nachteile von smarten Steckdosen

    Wie bereits erwähnt, bieten smarte Steckdosen einen schnellen und recht simplen Einstieg in die Welt der Smart-Home-Technologie, ohne dabei eine Menge Geld zu verschlingen. Ob Lampen ein- und ausschalten oder dimmen, Weihnachtsbeleuchtung steuern oder den Luftreiniger schon aktivieren, wenn Du noch gar nicht zuhause bist – je nach Modell ist damit wirklich vieles möglich.

    Wenn Du übrigens noch auf der Suche nach einem passenden Luftreiniger bist – wir haben die Luftreiniger-Testsieger der Stiftung Warentest einmal genauer unter die Lupe genommen.

    Doch wie alles im Leben haben auch die intelligenten Steckdosen sowohl Vorteile als auch Nachteile 💁.

    Vorteile smarter Steckdosen

    • Stand-by-Modus bei Geräten verhindern und so Stromverbrauch und Kosten reduzieren
    • hohe Flexibilität, da sich Geräte zuhause auch von unterwegs aus steuern lassen
    • Einbrecher abschrecken, indem man von unterwegs aus Lampen oder Fernseher im Haus einschaltet
    • Timer einstellen, damit sich Geräte zu bestimmten Zeiten automatisch einschalten
    • mehr Komfort im Alltag
    • bessere Kontrolle über die Geräte zuhause
    • einfach nachzurüsten
    • viele Zusatzfunktionen verfügbar
    • Sprachsteuerung von Geräten, die eigentlich nicht smart wären

    Nachteile smarter Steckdosen

    • nicht immer kostengünstig in der Anschaffung
    • teilweise sind noch Zusatzgeräte (bspw. Gateway des entsprechenden Herstellers) nötig
    • intelligente Steckdosen verbrauchen selbst auch Energie (auf Eigenstromverbrauch achten)
    • plötzliches Unterbrechen der Stromversorgung (wie es smarte Steckdosen tun) ist nicht für alle Geräte gut (bspw. für Computer oder vorprogrammierte Geräte wie Radiowecker)
    • Reichweiten werden oft höher angegeben, als sie tatsächlich sind
    • eventuell potenzielles Einfallstor für Hacker

    Kaufberatung - Worauf muss man bei smarten Steckdosen achten?

    Kaufentscheidung treffen

    Wenn Du Dir eine oder mehrere smarte Steckdosen anschaffen möchtest, solltest Du nicht einfach die erstbesten Geräte kaufen, sondern Dir vorher ein paar Gedanken machen 💭.

    Über folgende relevante Merkmale solltest Du Dich im Vorfeld informieren:

    Welcher Einbindungsstandard ist der richtige?

    Überlege Dir, wie Du Deine Zwischenstecker steuern möchtest: per WLAN und App, per Gateway oder über eine Smart-Home-Steuerzentrale? Wenn Du bereits Smart-Home-Komponenten nutzt, wirst Du beim entsprechenden Hersteller sicher etwas finden, was sich mit einbinden lässt.

    Bist Du noch Smart-Home-Anfänger, solltest Du vielleicht eher über eine WLAN-Lösung nachdenken. Dann bist Du nämlich unabhängig von bestimmten Systemen und kannst dennoch verschiedene Geräte über eine App sogar von unterwegs aus steuern.

    Stelle auch sicher, dass die intelligente Steckdose Deiner Wahl auch mit Deinem Betriebssystem kompatibel ist. Nicht alle sind sowohl für Android als auch für iOS geeignet. Auch, wenn Dein Betriebssystem zu alt ist, kann es sein, dass die Steuerung nicht mehr funktioniert 😔.

    Welche Leistung benötige ich?

    Wofür soll die smarte Steckdose zum Einsatz kommen? Wenn Du Dir diese Frage stellst, solltest Du einen Blick auf die Maximallast der Zwischenstecker werfen. Bei den meisten Geräten liegt diese bei 1.000 bis 1.500 Watt.

    Wenn Du Geräte mit einer hohen Wattleistung an einen Zwischenstecker anschließt, für den das zu viel ist, kann es sein, dass er bereits beim ersten Gebrauch defekt ist😒

    Welche Funktionen möchte ich nutzen?

    Natürlich musst Du Deine Kaufentscheidung auch davon abhängig machen, auf welche Funktionen Du auf gar keinen Fall verzichten willst.

    Je nach Modell kommen die Zwischenstecker mit verschiedensten Features daher. Sie können beispielsweise Lampen dimmen, den Stromverbrauch messen und anzeigen oder auch die Temperatur messen. Auch Automatisierungen sind eine praktische Sache. So kannst Du beispielsweise dafür sorgen, dass Deine Kaffeemaschine schon anfängt Kaffee zu kochen, bevor Du überhaupt aufgestanden bist 😮.

    Ist eine Kompatibilität mit Sprachassistenten wichtig?

    Wenn Du bereits Amazons Alexa, Google Home oder das HomeKit von Apple nutzt, dann macht es Sinn, dass Du Dir einen Zwischenstecker besorgst, der sich auch in diese Systeme integrieren lässt.

    Smarte Steckdosen, die auf deinen Sprachbefehl gehorchen, ohne dass Du dafür extra noch eine App aufrufen musst, machen die ganze Sache gleich nochmal komfortabler.

    Wie sieht es mit dem Stromverbrauch aus?

    Auch wenn smarte Steckdosen den Stromverbrauch Deiner anderen Geräte senken können, darfst Du nicht vergessen, dass auch die Zwischenstecker selbst Strom verbrauchen.

    Auch hier solltest Du also mehrere Modelle miteinander vergleichen. Deine Stromkosten sollten durch den Zwischenstecker sinken und nicht gleich bleiben oder sogar noch ansteigen.

    Benötige ich eine Bridge?

    Wenn Du nicht zusätzlich noch in eine Steuerzentrale investieren willst, sind Bluetooth-Zwischenstecker die beste Option für Dich.

    Für Zwischenstecker mit ZigBee-Funkstandard ist eine Bridge erforderlich. Diese Produkte sind besser geeignet, wenn Du vorhast, Dir ein komplettes Smart-Home-System zuzulegen.

    Wie gut ist die Steuerungs-App?

    Smarte Zwischenstecker funktionieren in der Regel per App-Steuerung. Die App lädt man sich aufs Tablet oder Smartphone.

    Aber auch hier gibt es große Unterschiede 🙍. Während die einen Apps einwandfrei funktionieren und eine sehr benutzerfreundliche Oberfläche bieten, sind die anderen von der Technik her nicht überzeugend oder eher unstrukturiert.

    Informiere Dich deswegen auch immer über die zugehörige App und versuche herauszufinden, ob sie Dich auch von der Bedienung her anspricht.

    Smarte Unterputzsteckdose als Alternative zum Zwischenstecker

    Wen es stört, dass er in die normale Steckdose nochmal einen Zwischenstecker stecken muss, der sollte über eine Smart-Home-Unterputzsteckdose nachdenken. Wie der Name schon sagt, liegt sie unter dem Putz und ist fest verbaut. Im Vergleich mit den Zwischensteckern ist die Auswahl an Unterputz-Modellen noch recht gering.

    Ein flexibler Allrounder ist beispielsweise die Luminea Home Control Unterputz-Steckdose. Sie lässt sich über die App, aber auch mit allen gängigen Sprachassistenten steuern. Mit der Shelly 2.5 WLAN-Steckdose können gleich zwei angeschlossene Geräte gesteuert werden. Auch hier kann die Steuerung über die zugehörige App oder per Sprachassistenten erfolgen.

    Falls Du vorhast, Dein gesamtes Zuhause smart zu machen, sind die Unterputzsteckdosen durchaus lohnenswert, wenn auch die Installation schwieriger und aufwändiger ist. Außerdem eignen sie sich vor allem für Menschen, die neu bauen oder gerade am Sanieren sind.

    Smarte Steckdosen unter dem Sicherheitsaspekt

    Smart Home als Ziel für Hacker

    Wir haben ja bereits erwähnt, dass smarte Steckdosen die Sicherheit verbessern können. Das liegt daran, dass man eventuell vergessene Geräte auch von unterwegs aus noch abschalten kann und daran, dass man damit potenzielle Einbrecher abschrecken kann.

    Allerdings gibt es was die Sicherheit von intelligenten Steckdosen betrifft auch einen negativen Aspekt. Das Problem ist nämlich Folgendes:

    Je mehr Geräte mit dem Internet verbunden sind, desto mehr Angriffsfläche haben Hacker 😱.

    Smarte Geräte sind generell ein beliebtes Ziel für Kriminelle, da sie sehr viel über ihre Nutzer verraten. Sie geben Aufschluss über ihr Konsumverhalten, ihre Interessen und auch darüber, wann sie im Normalfall zu Hause sind und wann nicht.

    Aus diesem Grund solltest Du Dich als Smart-Home-Nutzer ausführlich damit auseinandersetzen, wie Du Deine Geräte vor unerwünschten Fremdzugriffen schützen kannst.

    Die Haunted-House-Studie

    Beim „Haunted House“ handelt es sich um eine Langzeitstudie, welche von einem Sicherheitsexperten in Auftrag gegeben wurde. Dabei wurden in eine Wohnung 13 smarte Geräte und Steuerungssysteme verschiedener Hersteller eingebaut und mit dem Internet verbunden. Erschreckenderweise wurden täglich rund 1.500 bis 3.800 Zugriffsversuche aufgezeichnet.

    Fazit - Für wen eignen sich smarte Steckdosen?

    Smarte Steckdosen eignen sich für alle, die mit geringen Mitteln und minimalem Aufwand ihr Zuhause smarter gestalten wollen. Sie können in jede beliebige Steckdose eingesteckt werden. Alle Geräte, die dann an den Zwischenstecker angeschlossen werden, werden quasi zu Smart-Home-Geräten 😻.

    Intelligente Zwischenstecker, sind für Dich geeignet, wenn Du etwas mehr Komfort in Deinen Alltag bringen willst!

    Außerdem kannst Du so Strom und damit bares Geld sparen 💰

    Auch wenn Du jedes Mal auf dem Weg zur Arbeit fieberhaft überlegst, ob Du auch wirklich alle Geräte daheim ausgeschaltet hast, werden Dir smarte Steckdosen den Alltag erleichtern.

    Wenn Du die Sicherheitsaspekte beachtest, dann hast Du mit Smarten Steckdosen wirklich nur Vorteile 💃

    Joe

    Smart Home Produkte begeistern mich schon seit langem. Benutzerfreundlichkeit ist für mich eines der wichtigsten Kriterien bei neuen Produkten und nutzerfreundlich sollen auch meine Testberichte sein. Damit kannst Du das Produkt finden, das am besten zu Dir passt und ich hoffe, dass unsere Testberichte auf diese Weise einen echten Mehrwert für Dich bieten.

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