Was ist die iGarden Swim Jet X Series Gegenstromanlage und für wen macht sie Sinn?
Eine Gegenstromanlage erzeugt eine Wasserströmung, gegen die Du anschwimmst. Du bleibst dabei auf der Stelle und kannst theoretisch endlos schwimmen.
Das Problem: Klassische Gegenstromanlagen werden fest in den Pool eingebaut.
Das bedeutet Rohrleitungen, Stromanschluss, Wand aufschneiden, Fachbetrieb beauftragen. Wer nachrüsten will, zahlt schnell 2.000 bis 10.000 Euro - ohne Einbaukosten.
iGarden löst das Problem von einer anderen Seite. Die Swim Jet X Series ist kabellos, akkubetrieben und portabel.
Du klemmst das Gerät an den Poolrand, tippst auf Start und schwimmst los. Das war die Grundidee und im Test wollten wir wissen, ob sie in der Praxis funktioniert.
Eingebaut, Aufstellpool, Gartenpool: egal. Wenn der Rand stabil genug ist, passt das Gerät.
Für wen ist das Gerät also gedacht? Im Test haben wir drei ganz verschiedene Zielgruppen ausgemacht:
- Poolbesitzer, die mehr aus ihrem Gartenbecken herausholen wollen, ohne Umbau und ohne Budget für einen Swim Spa
- Sportler und Triathleten, die zuhause trainieren wollen, aber keinen Platz oder kein Geld für ein Profi-Setup haben
- Familien, die ihren Pool abwechslungsreicher nutzen wollen - Strömungskanal statt Planschbecken
Nicht ideal ist die X Series für sehr kleine Pools unter dem Mindestmaß, für Schwimmbäder ganz ohne stabile Ablagekante und für olympische Leistungsschwimmer, die die maximale Profiströmung benötigen.
Für alle anderen ist der Ansatz erstaunlich überzeugend.
Clamp-and-Swim: Wie funktioniert das Einklinken in der Praxis?
Auf dem Netzwelt First Look Event war der Aufbau einer der ersten Dinge, die wir ausprobiert haben.
Nicht weil wir skeptisch waren, sondern weil das Versprechen groß ist: "In unter 5 Minuten startklar" klingt gut. Stimmt es auch?
Die kurze Antwort: ja. Das iGarden-Team hat beim Setup zugeschaut und nicht eingegriffen. Wir haben das Gerät selbst eingeklinkt.
So funktioniert das Einrichten der iGarden Swim Jet X Series Schritt für Schritt
- Gerät an den Poolrand rollen - Rollen und Griff machen das so einfach wie einen Trolley-Koffer
- Klemmmechanismus am Poolrand befestigen - kein Werkzeug, keine Schrauben, kein Bohren
- Gerät ins Wasser absenken - ein einfacher Handgriff, das Gerät gleitet kontrolliert in Position
- App verbinden oder direkt am Gerät starten - Bluetooth-Pairing in unter einer Minute
- Startstufe wählen und losschwimmen
Was uns aufgefallen ist: Die Klemme sitzt überraschend fest. Kein Wackeln, kein Verrutschen, auch bei laufender Strömung. Das war ein echter Vertrauensmoment.
Wasser und Hochspannung trennt das System konsequent, ein cleveres Sicherheitskonzept.
Der einzige Punkt, wo man kurz nachdenken muss: Die Poolkante muss stabil genug und breit genug für die Klemme sein.
Bei sehr dünnen Aufstellpool-Wänden oder runden Becken sollte man die Kompatibilität vorher prüfen. iGarden gibt 2,5 x 2,5 m als Mindestmaß an, das erfüllen die meisten Gartenpool-Modelle problemlos.
AI-Inverter-Tech und PMSM-Motor: Was steckt hinter der Strömung?
Irgendwann fragt man sich: Wie schafft ein akkubetriebenes, portables Gerät eine Strömung, die wirklich Widerstand bietet? Das ist keine einfache Ingenieursaufgabe.
Klassische Swim Jets sind ans Stromnetz angeschlossen und können dauerhaft hohe Leistung ziehen.
Die X Series muss das mit einem Akku lösen. Und trotzdem soll sie bis zu 3,5 m/s Strömungsgeschwindigkeit und 250 m³/h Wasservolumen erreichen.
PMSM-Motor mit Smart Flow Technologie
Der Kern ist ein PMSM-Motor (Permanent Magnet Synchronous Motor) mit Smart Flow Technologie.
Dieser Motortyp ist bekannt aus Elektroautos und Hochleistungs-Industriepumpen: Er ist effizienter als konventionelle Asynchronmotoren, erzeugt weniger Wärme und liefert gleichmäßigeres Drehmoment.
Für eine Gegenstromanlage bedeutet das: stabile, laminare Strömung statt turbulenter Wassermassen.
Laminare Strömung - also gleichmäßig fließendes Wasser ohne Verwirbelungen - ist entscheidend für das Schwimmgefühl.
Turbulente Strömung macht das Schwimmen schwerer kontrollierbar, anstrengender und weniger effektiv.
AI-Inverter-Tech: Echtzeitoptimierung der Strömung
Die AI-Inverter-Technologie ist das zweite Kernstück. Sie überwacht und optimiert die Motorleistung in Echtzeit.
Das Ergebnis: Die Strömung bleibt stabil, auch wenn Du die Schwimmstufe wechselst oder das Gerät auf der gewählten Intensität hältst.
Was man im Wasser spürt: kein Ruckeln, kein Pulsieren, kein unerwartetes Nachlassen des Drucks. Die Strömung kommt gleichmäßig und bleibt gleichmäßig.
Für alle, die schon mal mit günstigeren Einhänge-Gegenstromanlagen gearbeitet haben: Das ist ein spürbarer Unterschied.
Die X Series unterstützt Hüfte und Beine.
Für Freizeitschwimmer ist das angenehm. Für ambitionierte Schwimmer und Triathleten ist es die Voraussetzung für wirkungsvolles Training, weil nur eine stabile Strömung eine realistische Simulation der Offenwasser-Situation schafft.
Im Wasser: Wie fühlt sich die Strömung vom iGarden Swim Jet X Series im Test wirklich an?
Spec-Sheets können lügen… Wer schon mal einen Swim Jet mit imposanten Zahlen gekauft und dann eine chaotische Druckdusche erlebt hat, weiß das.
Deshalb war der erste Sprung ins Wasser der entscheidende Moment.
Das Ergebnis: Die Strömung der X Series überrascht. Nicht weil sie brutal stark ist - sondern weil sie so gleichmäßig und natürlich fließt.
Surface Mode: Wellen, Strömung und Spaß für die ganze Familie
Im Surface Mode erzeugt das Gerät eine breite, flache Wasseroberfläche-Strömung.
Das Gefühl erinnert an einen langsam fließenden Fluss:
- angenehm,
- entspannt,
- ideal für Kinder,
- ältere Nutzer und
- alle, die einfach Bewegung im Wasser wollen ohne Leistungsanspruch.
Wer die Intensität hochdreht, wird aus dem Surface Mode auch ein echtes Familien-Strömungsbad.
Die Stufen 1 bis 3 sind dabei perfekt für gemeinsames Spielen. Ab Stufe 4 beginnt echter Sporteinsatz, auch im Surface Mode.
Underwater Mode: Professionelles Gegenstromschwimmen
Der Underwater Mode ist der eigentliche Trainingsmodus. Das Gerät erzeugt die Strömung tiefer im Wasser hydrodynamisch optimiert für horizontales Schwimmen in klassischer Technik.
Was uns dabei auffällt: Die Körperlage stabilisiert sich automatisch.
Der breite Strömungskanal unterstützt Hüfte und Beine, sodass man eine hohe, flache Position halten kann, ohne ständig gegenzusteuern.
Das ist der Unterschied zu Jet-Systemen mit schmalem Druckstrahl, die die Hüften nach unten drücken.
Auf der höchsten Stufe (X35, Stufe 6) wird die Strömung zum echten Trainingspartner.
Man geht kaum vorwärts, muss aktiv schwimmen, um auf der Stelle zu bleiben. Das Gefühl ist näher an Freiwasserschwimmen als an irgendetwas, das wir aus heimischen Pools kennen.
Für olympisches Wettkampfniveau braucht es mehr, aber das ist kein Widerspruch zum Zielmarkt.
iGarden Swim Jet X Series ist nicht nur für Sportler: Aqua-Fitness, Reha und der Familienbadetag
Swim Jets werden immer als Schwimmer-Gadget vermarktet. Die iGarden X Series ist mehr als das und das ist der Punkt, den viele übersehen.
Schwimmen gilt nicht umsonst als eine der gesündesten Sportarten überhaupt.
Eine Langzeitstudie vom International Journal of Aquatic Research and Education mit über 40.000 Probanden zeigte, dass Schwimmer ein um rund 50 Prozent niedrigeres Sterblichkeitsrisiko haben als Nichtsportler.
Joggen, Gehen, seitliche Schritte, Knieübungen, all das funktioniert im Wasser mit einem Bruchteil der Gelenkbelastung, die auf dem Boden entstehen würde.
Aquajogging und Aqua-Fitness mit verstellbarem Widerstand
Die 6 Strömungsstufen der X Series machen das Gerät zum persönlichen Aqua-Fitness-Coach.
Auf Stufe 1 und 2 reicht der Widerstand für entspannte Bewegungsübungen und Reha-Einheiten. Ab Stufe 3 wird Aquajogging zur echten Herausforderung.
Was das in der Praxis bedeutet: Wer nach einer Knie- oder Hüft-OP wieder in Bewegung kommen will, findet in der X Series ein Gerät, das vorher ausschließlich in Reha-Zentren und Physiotherapiepraxen verfügbar war und dort zu fest installierten Anlagen für 20.000 Euro aufwärts gehört.
Der Familienbadetag: Strömungskanal, Lazy River und Kinderspaß
Auf den niedrigsten Stufen verwandelt das Gerät den Pool in einen Mini-Strömungskanal. Kinder treiben mit der Strömung mit, gegen sie an, spielen im Strudel.
Für Familien mit einem eher ungenutzten Gartenpool ist das der vielleicht stärkste Kaufargument überhaupt: Ein Gerät, das für Oma beim Aquajogging, für Papa beim Triathlon-Training und für die Kinder beim Strömungsspaß gleichermaßen funktioniert.
Kein Overkill, kein unnötig großer Akku, das Einstiegsmodell ist für genau diesen Use Case optimiert.
Familientag im Pool? Da kann das Becken aber auch mal schnell dreckig werden. Siehe Dir doch den Wybot S3 Poolroboter im Test an.
Akku und Laufzeit: Reicht das für Training und den ganzen Badetag?
Akkubetriebene Geräte haben ein chronisches Problem: Man kauft sie für die Freiheit, kämpft aber ständig mit der Reichweite.
Beim iGarden Swim Jet X Series ist das je nach Modell sehr unterschiedlich und das sollte man vor dem Kauf kennen:
Das Einstiegsmodell X20 kommt auf bis zu 1,7 Stunden Laufzeit. Das klingt wenig, ist aber für den Einsatzzweck kalkuliert.
Wer den X20 für Familienbadespaß und gelegentliche Bewegungseinheiten nutzt, kommt damit aus. Eine typische Badesession mit Strömungsspaß dauert selten länger als 45 bis 60 Minuten.
Anders beim X30: bis zu 5 Stunden ermöglichen echte Trainingsroutinen. Morgens eine Stunde Bahnen, abends nochmal 30 Minuten, kein Aufladen dazwischen nötig.
Ladezeiten und Akkustandzeit
Der X20 ist nach etwa 3,5 Stunden wieder voll. Das X35 braucht rund 7 Stunden. Wer das Gerät also abends nach dem Badetag ans Ladegerät hängt, hat es am nächsten Morgen wieder einsatzbereit.
Ein wichtiger Langzeitfaktor: iGarden gibt über 600 Ladezyklen an, was einer Akku-Lebensdauer von 3 bis 5 Jahren entspricht.
Das ist solide für ein Gerät in dieser Preisklasse. Und weil der Akku-Pack separat sitzt und nicht im Wasser ist, ist das Austauschrisiko durch Korrosion oder Feuchtigkeit deutlich geringer als bei vergossenen Einheitslösungen.
App, Steuerung und Safety Shield: Alles unter Kontrolle
Die iGarden App verbindet sich per Wi-Fi mit dem Gerät. Kein dauerhaftes Bluetooth-Pairing nötig, kein Stehen am Poolrand zum Bedienen.
6 Geschwindigkeitsstufen und Timer-Funktion
Sechs Stufen decken alles ab: von der sanften Strömung für Senioren und Kinder auf Stufe 1 bis zum echten Widerstandstraining auf Stufe 6 beim X35.
Die Übergänge zwischen den Stufen sind fließend, kein abruptes Umschalten, keine Druckspitzen.
Per App lassen sich außerdem Timer in sechs Abstufungen einstellen: 15, 30, 45, 60, 75 oder 90 Minuten. Das Gerät schaltet automatisch ab.
Praktisch für alle, die eine strukturierte Trainingseinheit planen oder einfach nicht vergessen wollen, das Gerät auszuschalten.
Ebenfalls über die App: Schwimmsessions auswerten, vergangene Einheiten vergleichen und das Gerät mit Familienmitgliedern teilen.
Wer den Pool mit anderen nutzt, kann den Gerätezugriff direkt in der App weitergeben - ohne Passwort-Übergabe.
Das Ultimate Safety Shield: 5-stufiges Sicherheitskonzept
Wasser und Elektronik sind kein entspanntes Duo. iGarden hat das ernst genommen und das Gerät mit einem 5-stufigen Sicherheitsprotokoll ausgestattet, das sie Ultimate Safety Shield nennen.
- IP68-zertifizierter Motor: dauerhaft wasserdicht, korrosionsbeständig, auch bei Chlor- und Salzwasser
- IP65-zertifizierter Akku-Pack: spritzwassergeschützt, sitzt außerhalb des Wassers
- Niederspannungsarchitektur: Keine Hochspannung in der Nähe des Wassers - der Akku-Pack arbeitet intern mit niedrigen Spannungen
- Sofortabschaltsensor: Das Gerät erkennt Instabilität oder Neigung und trennt automatisch die Stromversorgung
- Ein-Knopf-Notabschaltung: Direkter Stopp-Knopf am Gerät, ohne App, ohne Menü
iGarden Swim Jet X Series X20, X30 oder X35: Welches Modell passt zu Dir?
Alle drei Modelle der Swim Jet X Series haben dieselbe Technologie, dasselbe Sicherheitskonzept und dieselbe App.
Was sich unterscheidet: Motorleistung, Strömungsgeschwindigkeit, Akkulaufzeit und damit der Einsatzzweck.
Modellvergleich X20 / X30 / X35
|
Eigenschaft |
X20-P10 |
X30-P30 |
X35-P60 |
|
Zielgruppe |
Freizeit & Familie |
Fitness & tägliches Training |
Leistungsschwimmer & Triathleten |
|
Leistung |
300 W |
500 W |
1.000 W |
|
Max. Strömung |
2,0 m/s |
3,0 m/s |
3,5 m/s |
|
Wasservolumen |
150 m³/h |
200 m³/h |
250 m³/h |
|
Akkulaufzeit |
bis 1,7 Std. |
bis 5 Std. |
bis 10 Std. |
|
Ladezeit |
ca. 3,5 Std. |
ca. 5 Std. |
ca. 7 Std. |
|
Geschwindigkeitsstufen |
6 |
6 |
6 |
|
Surface Mode |
✓ |
✓ |
✓ |
|
Underwater Mode |
✓ |
✓ |
✓ |
|
App-Steuerung |
✓ (Wi-Fi) |
✓ (Wi-Fi) |
✓ (Wi-Fi) |
|
IP-Schutz Akku |
IP65 |
IP65 |
IP65 |
|
Motor IP-Schutz |
IP68 |
IP68 |
IP68 |
|
Akkuzyklen |
600+ |
600+ |
600+ |
|
Kickstarter-Preis* |
ab 699 $ |
ab 1.699 $ |
ab 2.399 $ |
|
UVP |
1.199 $ |
2.999 $ |
4.299 $ |
* Kickstarter Super Early Bird Preis. UVP-Preise gelten nach der Kampagne. Lieferung ab Mai 2026.
Welches Modell für wen?
Das X20 ist der richtige Einstieg für alle, die ihren Pool lebendiger machen wollen, ohne gleich ein Trainingsgerät anzuschaffen.
Familien, Gelegenheitsschwimmer, Senioren für Aquajogging: Der X20 macht das auf Kickstarter ab 699 Dollar zum ehrlichen Schnäppchen.
Das X30 ist die Empfehlung für alle, die ernsthafter trainieren wollen. Fünf Stunden Laufzeit reichen für tägliche Einheiten.
500 Watt Leistung und bis zu 3,0 m/s Strömung machen es zur richtigen Wahl für ambitionierte Hobbyschwimmer.
Das X35 ist für alle, die keine Kompromisse wollen. 1.000 Watt, 3,5 m/s, 10 Stunden Akku.
Wer Triathlon trainiert, täglich im Pool steht und das Maximum herausholen will, greift hier zu. Der Kickstarter-Preis ab 2.399 Dollar ist für das, was geboten wird, bemerkenswert günstig.
Was kostet die iGarden Swim Jet X Series wirklich und was kosten die Alternativen?
Der Preis macht erst Sinn, wenn man ihn einordnet. Und die Einordnung ist eindeutig.
Wer heute eine klassische Einbau-Gegenstromanlage nachrüsten will, zahlt für das Gerät allein zwischen 2.000 und 10.000 Euro.
Dazu kommen Installationskosten für einen Fachbetrieb, der die Poolwand aufschneidet, Rohre verlegt und den Stromanschluss herstellt.
Highlight-BOx: Realistisch ist man mit allem bei 5.000 bis 15.000 Euro.
Ein Swim Spa, der häufig als Alternative genannt wird, beginnt bei rund 15.000 Euro und geht bis weit über 50.000 Euro.
Plus Aufbau, Fundament, Elektroanschluss, Wartungsvertrag…
Preisvergleich Gegenstromanlage-Lösungen
|
Lösung |
Kosten |
Installation |
Portabel |
|
Einhänge-Gegenstromanlage (klassisch) |
1.000 – 3.500 € |
Fachmann empfohlen |
Nein |
|
Einbau-Gegenstromanlage |
2.000 – 10.000 € + Einbau |
Fachbetrieb nötig |
Nein |
|
Swim Spa |
ab 15.000 € |
Aufbau + Fundament |
Nein |
|
iGarden Swim Jet X20 |
ab 699 $ (KS) |
Keine |
Ja |
|
iGarden Swim Jet X30 |
ab 1.699 $ (KS) |
Keine |
Ja |
|
iGarden Swim Jet X35 |
ab 2.399 $ (KS) |
Keine |
Ja |
Die X Series ist das erste Gerät, das professionelle Gegenstromleistung ohne Einbau, ohne Fachbetrieb und ohne fünfstelliges Budget ermöglicht.
Das X35 liegt mit dem Kickstarter-Preis bei einem Bruchteil jeder Einbau-Alternative.
Kickstarter vs. regulärer Kaufpreis: Was ist zu beachten?
Die X Series ist seit dem 12. März 2026 exklusiv auf Kickstarter erhältlich. Die Super Early Bird Preise liegen 30 bis 45 Prozent unter dem späteren UVP.
Lieferung startet im Mai 2026, pünktlich zur Sommersaison.
Ein Punkt, der Vertrauen schafft: iGarden ist die Outdoor-Tech-Sparte der Fairland Group, einem etablierten Hersteller mit eigener Fertigung.
Das Gerät ist keine reine Kickstarter-Idee, die Produktion ist bereits angelaufen.
Das unterscheidet die X Series von vielen Crowdfunding-Projekten, bei denen Prototyp und Seriengerät noch Welten auseinanderliegen.
Zoll und Versandkosten: Für Käufer in der EU, den USA, Kanada, Australien und UK übernimmt iGarden die Zollgebühren. Versandkosten betragen pauschal 50 Dollar.
Unser Fazit: Für wen lohnt sich der Kauf vom iGarden Swim Jet X Series und wer wartet noch?
Der iGarden Swim Jet X Series löst ein echtes Problem auf eine Art, die bisher nicht möglich war. Kein Kabel, keine Baustelle, kein Handwerker. Einklinken, schwimmen, fertig.
Was uns auf dem Netzwelt First Look Event beeindruckt hat: Das ist kein Konzeptgerät.
Die Strömung ist stabil, das Sicherheitskonzept ist durchdacht und der Aufbau funktioniert tatsächlich so einfach wie versprochen.
Gleichzeitig ist es kein Alleskönner. Wer einen Profi-Wettkampf-Schwimmer mit olympischen Ansprüchen ausrüsten will, braucht eine fest installierte Anlage mit höheren Durchflussraten.
Und wer keinen geeigneten Poolrand hat, muss zuerst prüfen, ob die Klemme funktioniert.
Aber der Preis der Einbau-Alternativen macht das Gerät in der richtigen Zielgruppe fast zu einem Selbstläufer.
Inhalt
Was ist die iGarden Swim Jet X Series Gegenstromanlage und für wen macht sie Sinn?
Clamp-and-Swim: Wie funktioniert das Einklinken in der Praxis?
AI-Inverter-Tech und PMSM-Motor: Was steckt hinter der Strömung?
Im Wasser: Wie fühlt sich die Strömung vom iGarden Swim Jet X Series im Test wirklich an?
iGarden Swim Jet X Series ist nicht nur für Sportler: Aqua-Fitness, Reha und der Familienbadetag
Akku und Laufzeit: Reicht das für Training und den ganzen Badetag?
App, Steuerung und Safety Shield: Alles unter Kontrolle
iGarden Swim Jet X Series X20, X30 oder X35: Welches Modell passt zu Dir?
Was kostet die iGarden Swim Jet X Series wirklich und was kosten die Alternativen?
Unser Fazit: Für wen lohnt sich der Kauf vom iGarden Swim Jet X Series und wer wartet noch?
Häufig gestellte Fragen zur iGarden Swim Jet X Series Gegenstromanlage im Test

