WYBOT S3 im Test: Der erste Poolroboter, der sich selbst leert, selbst lädt und Deinen Pool eigenständig kartiert

WYBOT S3 Poolroboter Test

Letztes Update am: 16.03.2026 Lesezeit: 8 Min.

Stell Dir vor, Du setzt einen Poolroboter ins Wasser, gehst ins Haus und erst vier Wochen später musst Du überhaupt wieder an ihn denken.

Genau das ist das Versprechen des WYBOT S3. Und es ist kein bescheidenes Versprechen: Selbstentleerung, Solarladung, 3D-Karte des Pools, automatisches Andocken nach jeder Reinigung.

Der S3 soll der erste Poolroboter sein, der wirklich ohne manuellen Eingriff bis zu 30 Tage am Stück funktioniert.

Wir haben ihn beim Netzwelt First Look Event aus der Nähe begutachtet, die Technik unter die Lupe genommen und alle Infos zusammengetragen, die Du vor dem Kauf kennen solltest. Was wirklich hinter den Versprechen steckt, liest Du hier.

WYBOT S3 Poolroboter säubert den Pool, während die Dockingstation mit Solar-Kit und externem Schmutzsammler am Poolrand steht.

Das Wichtigste zum Wybot S3 Pollroboter Test auf einen Blick

  • Weltweit erster selbstleerender Poolroboter: Schmutz wandert nach jeder Reinigung automatisch aus dem Robot-Behälter in den 10-Liter-Landbehälter.
  • Solar + DC Doppelladung: Das Solar-Kit lädt bei Sonnenschein automatisch nach. Für trübe Tage gibt es den klassischen DC-Ladeanschluss.
  • 3D-Unterwasserkarte: 36 Präzisionssensoren erstellen beim ersten Einsatz eine vollständige 3D-Karte des Pools, inklusive Stufen und Kurven.
  • Geeignet für Pools bis 300 m²: Rechteckige, ovale und unregelmäßige Formen. Materialien wie PVC, Fliesen und Beton.
  • Preis noch nicht offiziell bestätigt: Wir gehen von ca. 2.500 Euro aus (US-Listpreis: 2.999 USD). EU-Preis bei Launch aktualisieren.

Was kann der WYBOT S3 und für wen ist er gemacht?

Wer einen Pool hat, kennt das Ritual: Nach jeder Reinigung den Roboter herausheben, den Schmutzkorb leeren, ans Ladegerät hängen und morgen das Gleiche.

Der WYBOT S3 wurde gebaut, um genau diesen Kreislauf zu durchbrechen.

Der S3 ist für Einbaupools bis 300 m² ausgelegt, also für fast jeden privaten Gartenpool in Deutschland.

Er reinigt Boden, Wände und Stufen, kommt mit unregelmäßigen Formen ebenso zurecht wie mit Rechteckbecken und arbeitet auf Oberflächen wie PVC, Fliesen, Beton und Gunite.

Was ihn von allen anderen Poolrobotern unterscheidet: Nach der Reinigung dockt er eigenständig an seine Station an, entleert seinen 3-Liter-Behälter automatisch in einen 10-Liter-Landbehälter, reinigt sich selbst in 100 Sekunden und lädt seinen Akku über integrierte Solarpanele nach.

Erst nach spätestens 30 Tagen oder acht vollen Reinigungszyklen muss der Behälter an Land geleert werden.

Laut Hersteller ist der WYBOT S3 der erste Poolroboter der Welt mit automatischer Selbstentleerung.

Alle bisherigen Modelle, kabellose wie kabelgebundene, erforderten nach jeder Reinigung manuelles Leeren des Schmutzkorbs.

WYBOT S3 Poolroboter steht auf einer Poolterrasse mit Liegen und Panoramablick. Netzwelt First Look Event.
© Smart Home Fox

Weniger ideal ist der S3 für sehr kleine Pools unter 20 m² sowie für Aufstellbecken aus weichem Folienmaterial, bei denen das Gewicht des Roboters relevant sein kann. Für alle anderen privaten Einbaupools ist er technisch geeignet.

3D-Mapping unter Wasser: Wie navigiert er ohne GPS und Licht?

Normale Poolroboter fahren nach dem Zufallsprinzip. Sie prallen an die Wand, drehen um und hoffen, dass am Ende alles sauber ist.

Das funktioniert einigermaßen, aber es ist weder effizient noch vollständig.

Der WYBOT S3 geht anders vor. Beim ersten vollständigen Reinigungszyklus erstellt er automatisch eine vollständige 3D-Karte seines Pools, inklusive:

  • Boden,
  • Wände,
  • Ecken und
  • Stufen.

Diese Karte wird nach jeder weiteren Reinigung verfeinert und in der App als 3D-Modell angezeigt.

Warum Ultraschall statt Kamera oder LiDAR?

Unter Wasser ist Licht ein schlechter Orientierungspunkt:

  • Sonneneinstrahlung,
  • Schatten,
  • Reflexionen,
  • trübes Wasser.

Kameras und LiDAR, die bei Saugrobotern im Wohnzimmer einwandfrei funktionieren, versagen unter Wasser regelmäßig.

WYBOT setzt deshalb auf Ultraschall. Konkret: 36 Präzisionssensoren, die per Sonar-Laufzeitmessung Abstände und Konturen berechnen.

Dazu kommen Motorencodierer und eine Inertialmesseinheit. Zusammen ergibt das eine Positionsgenauigkeit von etwa 10 cm, was für die zuverlässige Abdeckung jedes Poolbereichs ausreicht.

WYBOT S3 Poolroboter unter Wasser. Der Roboter taucht während der Reinigung vollständig unter die Wasseroberfläche.
© Smart Home Fox
Die 3D-Poolkarte wird für die Routenplanung in mehrere 2D-Ebenen aufgeteilt: eine für den Boden, eine für die Wände, eine für Stufen und Übergangsbereiche.

So gibt es keine Fläche, die systematisch ausgelassen wird.

Was das in der Praxis bedeutet: Der S3 fährt strukturierte Bahnen statt zufällige Wege.

Jede Reinigung ist dadurch schneller und vollständiger als bei klassischen Poolrobotern ohne Mapping.

Kamera-KI: Schmutzflecken gezielt anfahren

Ergänzend zur Sonar-Navigation ist eine integrierte Kamera mit KI-Bildauswertung an Bord.

Sie erkennt, wo besonders viel Schmutz liegt und priorisiert diese Bereiche. Wer nach einem windigen Tag mehr Laub auf dem Poolboden hat als nach einer normalen Nacht, merkt den Unterschied: Der S3 fährt stärker verschmutzte Stellen öfter an.

Selbstentleerung und Selbstreinigung: Das Ende des Korb-Leerens nach jeder Pool-Reinigungsfahrt

Das ist die Innovation, über die alle reden. Und sie ist einfacher erklärt als gedacht.

Nach jeder Reinigung fährt der WYBOT S3 eigenständig zu seiner Dockingstation zurück.

Dort beginnt automatisch ein Selbstreinigungszyklus von 100 Sekunden:

Ein Fördersystem überträgt den gesammelten Schmutz aus dem 3-Liter-Behälter im Roboter in den 10-Liter-Behälter an Land. Der Roboter ist danach sauber und bereit für den nächsten Einsatz.

WYBOT S3 Dockingstation mit Solar-Kit am Beckenrand montiert. Der Poolroboter dockt automatisch an und lädt über das Solar-Kit.
© Smart Home Fox

Der Landbehälter fasst genug für mehr als zwei Wochen täglicher Reinigung oder bis zu acht vollständige Reinigungszyklen.

Erst dann ist manuelles Eingreifen nötig: Schublade herausziehen, ausleeren, zurückschieben.

Während des Selbstreinigungszyklus darf die Schublade des Schmutzbehälters nicht herausgezogen werden.

Der Zyklus läuft nur an, wenn der Akku der Dockingstation über 50 % liegt. Beides steht im Handbuch, aber es ist gut, es zu wissen.

Ein praktisches Extra: In den Behälter können Chlortabletten eingelegt werden. Der Roboter verteilt sie beim Reinigen sanft im Pool. Kein separater Dosierer, kein manuelles Nachlegen während der Saison.

Solarladung und Akku: Wann reicht die Sonne, wann muss das Kabel ran?

Der S3 kommt mit einem Dual-Ladesystem: Solar und DC-Ladegerät. Die Logik dahinter ist nachvollziehbar. Wer einen Pool hat, hat meistens auch Sonne.

Solar: Genug für sonnige Wochen in Deutschland?

Das Solar-Kit auf der Dockingstation des Poolroboters liefert bei direktem Sonnenlicht bis zu 30 W Ladeleistung. Nach einem vollständigen Sonnentag unter optimalen Bedingungen reicht das für etwa 1,5 Stunden Laufzeit.

Das ist ordentlich für einen reinen Solaranteil, aber kein Ersatz für den DC-Anschluss an trüben Tagen oder bei Halbschatten.

Für den Alltag in Deutschland bedeutet das: In den Sommermonaten kommt der S3 an sonnigen Tagen ohne Netzstrom aus. An bewölkten Tagen, in der Übergangszeit oder wenn der Roboter mehr als einmal täglich läuft, ist das DC-Ladegerät zuverlässiger.

WYBOT S3 Solar-Kit und Dockingstation am Beckenrand. Im Hintergrund reinigt der Poolroboter den Einbaupool.
© Smart Home Fox

DC-Ladung: 3 Stunden für 3 Stunden Laufzeit

Mit dem beiliegenden DC-Ladegerät ist der 7.800 mAh-Akku in 3 Stunden vollständig geladen.

Voll aufgeladen schafft der Roboter 3 Stunden Reinigungszeit. Das reicht für die meisten Privatpools in einer Sitzung.

Die Dockingstation hat einen eigenen Akku mit 2.500 mAh, der die Selbstreinigung und das Wireless-Laden des Roboters übernimmt.

Auch dieser Akku muss mit ausreichend Ladestand bereitstehen, sonst springt der Selbstreinigungszyklus nicht an.

Einrichtung und App: Kartierung, Zeitpläne und Echtzeit-Steuerung

Den WYBOT S3 in Betrieb zu nehmen ist kein Projekt.

Dockingstation an den Beckenrand, Solar-Kit aufsetzen, Roboter in den Pool, App öffnen, verbinden. Das war es im Wesentlichen.

Der erste vollständige Reinigungszyklus ist gleichzeitig die automatische Kartierung.

Der Roboter fährt Boden und Wände ab, erfasst Stufen, Ecken und Übergangsbereiche und verarbeitet danach an der Dockingstation die gesammelten Sensordaten zur fertigen 3D-Karte.

Diese Karte wird in der App angezeigt und nach jeder weiteren Reinigung verfeinert.

Wichtig für die erste Kartierung: Roboter muss vollständig geladen sein, der Pool sollte frei von Fremdkörpern sein und während des Mappings sollten keine manuellen Befehle über die App gesendet werden.

Wird der Prozess unterbrochen, muss er wiederholt werden.

WYBOT S3 Solar-Kit im Vordergrund und Poolroboter im Einsatz im Hintergrund. Solarladung und autonome Reinigung gleichzeitig.
© Smart Home Fox

Was die WYBOT App kann

Nach der ersten Kartierung stehen alle zentralen Funktionen bereit:

  • Reinigungsstart und Stopp: Manuell oder nach Zeitplan
  • Wochenpläne: Automatische Reinigung an festgelegten Tagen und Uhrzeiten
  • Echtzeit-Tracking: Aktuelle Position des Roboters auf der 3D-Karte verfolgen
  • Manuelle Steuerung: Roboter gezielt in bestimmte Bereiche lenken
  • Heimruf: Roboter jederzeit zur Dockingstation zurückrufen
  • Selbstreinigung initiieren: Manuell auslösen, wenn nötig

Einige Funktionen, etwa das Wechseln des Reinigungsmodus, sind nur verfügbar, wenn der Roboter gedockt ist.

Die Verbindung selbst funktioniert zweigleisig: WLAN über Wasser, Sonar unter Wasser. So bleibt die Kommunikation zur Dockingstation auch bei aktiver Reinigung bestehen.

Unser Tipp: Frisch befülltes Poolwasser mit hohem gelöstem Sauerstoffgehalt kann die Unterwasser-Sonarverbindung kurzzeitig schwächen.

Abhilfe: Pool vor dem ersten Einsatz zwei Tage an der Sonne setzen lassen. Das klingt ungewohnt, ist aber physikalisch nachvollziehbar.

Reinigungsleistung: Boden, Wände, Stufen und was das Filtersystem rausholt

Der WYBOT S3 reinigt den gesamten Pool in einem Durchgang: Boden, Wände und Stufen.

Das ist keine Selbstverständlichkeit. Viele günstigere Poolroboter beschränken sich auf den Boden oder fahren Wände nur teilweise ab.

Dank der 3D-Karte weiß der S3 genau, wo Stufen beginnen, wo der Übergang von Boden zu Wand liegt und welche Bereiche besonders gründlich befahren werden müssen.

Flachbereiche ab 50 cm Wassertiefe werden ebenso erfasst wie tiefe Zonen bis 3 m.

WYBOT S3 Poolroboter bei der Wandreinigung von oben. Der Roboter navigiert entlang der Poolwand im Einbaupool.
© Smart Home Fox

Das Filtersystem: 180 µm und Ultra-Fein

Der S3 arbeitet mit einem dualen Filtersystem. Der erste Filter (180 Mikrometer) fängt Laub, Sand, Insekten und grobe Partikel. Der zweite, der Ultra-Feinfilter, hält kleinste Schmutzpartikel zurück, die klassische Einzel-Filter durchlassen würden.

Das Ergebnis: Das Wasser ist nach einer vollständigen Reinigung nicht nur optisch klarer, sondern tatsächlich feiner gefiltert. Wer seine Poolchemie regelmäßig kontrolliert, wird den Unterschied über die Saison merken.

Der Filterbeutel sollte mindestens einmal pro Monat mit klarem Wasser gereinigt werden.

Kein Bürsten, keine Chemikalien, nur Ausspülen per Hand. Bei stärkerem Betrieb häufiger prüfen.

Technische Daten: Alles Wichtige auf einen Blick

Alle relevanten Spezifikationen des WYBOT S3 im Überblick:

Eigenschaft Techn. Daten

Modell

WYBOT S3

Poolgröße (max.)

300 m²

Min. Wassertiefe

50 cm

Max. Wassertiefe

3 m

Gewicht Roboter

9,6 kg

Gewicht Dockingstation

5,6 kg

Gewicht Solar-Kit & Schmutzsammler

9,0 kg

Akkukapazität (Roboter)

7.800 mAh

Laufzeit pro voller Ladung

ca. 3 Stunden

Ladezeit (DC-Ladegerät)

ca. 3 Stunden

Akkukapazität (Dockingstation)

2.500 mAh

Solar-Kit Ladeleistung (max.)

30 W

Solarladung Laufzeit (optimale Sonne)

ca. 1,5 Stunden

Filtersystem

180 µm + Ultra-Feinfilter

Roboter-Behälter

3 Liter

Landbehälter (Dockingstation)

10 Liter

Selbstreinigungszyklus

ca. 100 Sekunden

Wartungsfreie Laufzeit (max.)

ca. 30 Tage / 8 Reinigungszyklen

Sensoren

36 Präzisionssensoren (Ultraschall, Gyroskop, IMU)

Navigation

3D-Sonar-Mapping + Kamera-KI

App-Steuerung

WYBOT App (iOS & Android)

Verbindung

WLAN (über Wasser) + Sonar (unter Wasser)

Wireless Laden (Dockingstation)

40 W

Bluetooth

2.402–2.480 MHz

Ladetemperatur (DC)

0 °C – 35 °C

Lagertemperatur (Nebensaison)

5 °C – 45 °C

Geeignete Poolformen

Rechteckig, oval, unregelmäßig

Geeignete Materialien

PVC, Fliesen, Gunite, Beton

UVP (USA)

2.999 USD

Preis Deutschland (geschätzt)

ca. 2.500 Euro (nicht offiziell bestätigt)

Wartung: Was wirklich zu tun ist und was der Roboter selbst erledigt

Pools bedeuten normalerweise Arbeit. Der WYBOT S3 nimmt einem den größten Teil davon ab. Was bleibt, ist überschaubar.

In der Saison: Einmal pro Monat, mehr nicht

Wer den S3 regelmäßig laufen lässt, hat während der Saison nur vier Aufgaben:

  • Filterbeutel ausspülen - einmal monatlich mit klarem Wasser, kein Aufwand
  • Chlortabletten nachfüllen - wenn leer, neue in den integrierten Behälter am Schmutzsammler einlegen
  • Dockingstation-Verbindung prüfen - kurze Sichtprüfung, dass keine Fremdkörper die Schmutzübergabe blockieren
  • Solarpanel abwischen - Staub und Vogelkot reduzieren die Ladeleistung. Weiches Tuch, kein Druck

Nebensaison: Richtig einlagern verlängert die Lebensdauer

Wenn der Pool für den Winter geschlossen wird, gilt für den S3:

  • Solar-Kit und Roboter ausschalten
  • Beide Akkus vollständig laden vor der Einlagerung
  • Dockingstation aus dem Pool ausbauen und trocken lagern
  • Filterbeutel und Filterkorb gründlich trocknen, Gerüche vermeiden
  • Alle 3 Monate Akku nachladen um die Lebensdauer zu erhalten
  • Lagertemperatur: 5 °C bis 45 °C, kein direktes Sonnenlicht, kein Frost

Unser Fazit: Für wen lohnt sich der WYBOT S3 und wer wartet noch?

Der WYBOT S3 ist der erste Poolroboter, der Selbstentleerung, Solarladung und 3D-Mapping in einem Gerät vereint.

Das ist keine Werbeaussage, das ist eine technische Tatsache. Bisher musste nach jeder Reinigung manuell geleert und geladen werden. Beim S3 passiert das alles automatisch.

Was das im Alltag bedeutet: Ein Pool bis 300 m² kann über die gesamte Sommersaison laufen, ohne dass der Besitzer mehr als einmal im Monat eingreift.

Wer schon einmal wöchentlich den Schmutzkorb geleert und den Roboter ans Ladegerät gehängt hat, weiß, was das wert ist.

Die Einschränkungen sind ehrlich: Der S3 ist kein Gerät für schmales Budget. Wer seinen Gartenpool gelegentlich mit einem 300-Euro-Roboter sauber hält, braucht ihn nicht. Und wer noch keinen Einbaupool hat, kauft ihn auch nicht nur wegen des Roboters.

Wer aber einen privaten Einbaupool besitzt, Zeit wertschätzt und bereit ist, einmal gut zu investieren, bekommt hier das technisch ausgereifteste Konzept, das der Markt aktuell bietet.

Häufig gestellte Fragen zum Wybot S3 Poolroboter Test

  • Muss ich den WYBOT S3 nach jeder Reinigung aus dem Pool holen?


    Nein. Der S3 dockt nach jeder Reinigung automatisch an seine Station an, entleert sich selbst und lädt den Akku nach. Manuelles Eingreifen ist erst nötig, wenn der 10-Liter-Landbehälter nach etwa 30 Tagen oder acht Reinigungszyklen geleert werden muss.

  • Funktioniert die Solarladung auch in Deutschland zuverlässig?


    Bedingt. An sonnigen Sommertagen liefert das Solar-Kit bis zu 30 W und deckt damit einen guten Teil des Ladebedarfs. An bewölkten Tagen, in der Übergangszeit oder bei Halbschatten ist das DC-Ladegerät die zuverlässigere Option. Das Dual-Ladesystem ist genau dafür ausgelegt: Solar ergänzt, DC sichert ab.

  • Für welche Poolgrößen und -formen ist der WYBOT S3 geeignet?


    Der S3 ist für Einbaupools bis 300 m² ausgelegt. Er kommt mit rechteckigen, ovalen und unregelmäßig geformten Pools zurecht. Geeignete Materialien sind PVC, Fliesen, Beton und Gunite. Für Aufstellbecken und weiche Folienpools ist er nicht geeignet.

  • Was passiert, wenn die Sonarverbindung unter Wasser abbricht?


    Bei gestörter Unterwasserverbindung verringert sich die Positioniergenauigkeit des Roboters. Das passiert vor allem in frisch befülltem Wasser mit hohem Sauerstoffgehalt. Lösung laut Hersteller: Pool vor dem ersten Einsatz zwei Tage an der Sonne ruhen lassen. Außerdem sollte die Dockingstation mit freier Sicht auf den gesamten Pool platziert sein.

  • Was kostet der WYBOT S3 in Deutschland?


    Ein offizieller EU-Preis ist zum Zeitpunkt dieses Berichts noch nicht bestätigt. In den USA liegt der Listenpreis bei 2.999 USD. Wir gehen für Deutschland von rund 2.500 - 3.000 Euro aus.

  • Kann ich den WYBOT S3 per App auch von unterwegs steuern?


    Ja. Die WYBOT App ermöglicht Fernzugriff, Reinigungsplanung und Echtzeit-Tracking über WLAN. Reinigungspläne und Statusabfragen funktionieren auch aus der Distanz. Einige Funktionen wie das Wechseln des Reinigungsmodus sind nur verfügbar, wenn der Roboter gedockt ist.

Smart Home Produkte können das Leben vereinfachen, Probleme lösen, Prozesse optimieren und Dir einiges an Zeit ersparen. Zusätzlich machen die Geräte einen riesen Spaß! Ich stelle die Geräte auf die Probe und teile meine Erfahrungen sehr gerne mit Dir.

Hat unser Artikel Dir weitergeholfen?
Ja
Nein

Vielen Dank für Dein Feedback! Wenn Du mehr wissen willst, abonniere unseren Newsletter (optional):

Dein Feedback wurde erfolgreich gesendet - Danke!
Beim Zusenden Deines Feedbacks ist wohl was schiefgelaufen - Versuche es bitte nochmal

Warum Du uns vertrauen kannst

> 150 Produkte getestet

10,680 Stunden Recherche

6 Smart Home Experten

Smart Home Fox ist europaweit vertreten

> 1 Million geschriebener Wörter

> 5 Millionen zufriedener Leser Pro Jahr!

Dies könnte Dich auch interessieren…

    Ja, Bitte leite mich weiter! >
    Nein, danke.

    *Affiliate-Links: Kommt über Links auf dieser Seite ein Kauf zustande, erhalten wir ggf. eine Provision vom Händler. Dadurch können wir Dir unsere Erfahrungsberichte zur Verfügung stellen. Der Kaufpreis bleibt für Dich derselbe und unsere redaktionelle Berichterstattung ist unabhängig vom Bestehen oder der Höhe einer Provision. Vielen Dank für Deine Unterstützung!